Verfasst von Andre Burkhard am 23.09.2016

Aloha auf Hawaii!

Träumt ihr von einem Urlaub im Hawaii? Mein Traum ist wahr geworden – und wie. Während meinem Studium hatte ich die Möglichkeit 4 Monate (Mai-August) in Hawaii zu wohnen, direkt am Waikiki Beach. Es war wie in einem Traum: Jeden Tag konnte ich den Sand an meinen Füßen und die Sonne auf der Haut spüren. Die Locals, so nennen sich die Hawaiianer, surfen mit derselben Leichtigkeit über die Wellen, mit der Sie ihr Leben bestreiten. “Hang Loose” bedeutet hier so viel wie “Chill doch mal!” und das hab ich gemacht.

Traumstrände neben atemberaubenden Bergketten

Hawaii ist bekannt für Hula-Tänzerinnen, Surfer und Strand. Die wirklich schönen Strände und Landschaften entdeckt ihr abseits Waikikis, dem Wohl bekanntesten Ort von Hawaii, auf der Insel Oahu. Am besten ihr wandert zuerst auf den Koko Head Krater. Das erste Mal auf einen Vulkan steigen war für mich ein echtes Abenteuer und hat sich nach einigen Stufen mehr als gelohnt. Wenn ihr dort oben seid, erscheint hinter dem Vulkankrater plötzlich eine einmalige Sicht auf Honululu. Zur Abkühlung könnt ihr anschließend zum nahegelegenen Sandy Beach oder mit dem Auto oder Bus in Richtung Ostküste von Ohahu. Hier liegen gleich ein Haufen von tollen Stränden nebeneinander. Mein Favorit: Sunset Beach im Norden der Insel. Ihr könnt Euch denken warum, oder? Wenn die Sonne hier zu untergehen beginnt, dann macht sie das ganz nah vor Euch und der ganze Himmel wird mit sonnigen Farben angestrahlt. Die Stunde Fahrt ab Waikiki lohnt sich.

Hawaiianische Spezialitäten die ihr unbedingt testen müsst

Jeder der nach Hawaii fliegt sollte die hawaiianische Küche testen. Hier kann und muss ich euch Ono Hawaiian Foods empfehlen. Hingegen zu den Luaus (Hawaiianisches BBQ) im Norden von Ohahu oder auf Maui gibt es bei Ono typisches hawaiianisches Essen was meinen Gaumen mehrmals geschmeichelt hat. Eine Reservierung ist hier ratsam. Ich kann Euch die Kalua Pig Plate für ca 15$ empfehlen. Ihr solltet als Beilage nicht nur Reis, sondern auch “Poi” und “Kim Chee” bestellen.  Vielleicht nicht jedermanns Geschmack aber eben typisch hawaiianisch. Wenn danach noch Platz ist auf jeden Fall “Haupia” probieren. Eine Kokos-Süßspeise die Suchtpotential hat.

Der Weg ist das Ziel

Die “Road to Hana” auf Maui klingt für mich erstmal wie eine einfache Straße die zu einem traumhaften Ort führt. Hier ist auch Wahres dran. Allerdings ist hier der Weg das Ziel und die Schönheit Hawaiis pur. Wir fahren entlang an tropischen Wäldern, riesigen Bambussträuchern und umwerfenden Kulissen. Hinter fast jeder Kurve entdecken wir entweder einen tollen Blick auf das glänzende Meer oder auf einen weiteren Wasserfall an ein Regenbogen in die Wolken steigt.

Wer nach Hawaii fliegt sollte sich unbedingt genug Zeit nehmen die Insel auf eigene Faust zu entdecken, den ein oder anderen Ausflug zu wagen und verschiedene Inseln zu bereisen. Letzteres geht in erster Linie per Flugzeug.

Jetzt seid ihr dran. Packt Eure Sachen und ab auf die Insel des Hula, Luau und Co. – Viel Spaß beim Erkunden!

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