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Fragen und Antworten

Alle wichtigen Fragen zur Dominikanischen Republik

Zu welcher Jahreszeit ist es in der Dominikanischen Republik am schönsten?

Als beste Reisezeit gilt der Winter, wegen ihrer warmen Luft- und Wassertemperaturen ist die Dominikanische Republik aber eine Destination für das ganze Jahr. Ab Dezember geht die stürmische Saison zu Ende und bis in den April bleibt es relativ trocken. Die Temperaturen liegen ganzjährig tagsüber bei rund 30 Grad, den Unterschied machen die Regenmengen, von der die üppige Vegetation des Landes profitiert. Am meisten regnet es normalerweise von Mai bis Oktober, am trockensten ist es im Frühjahr. Da die tropischen Regengüsse jedoch meist nur kurz und kräftig sind, werden sie von den meisten Besuchern nicht als störend empfunden.

Wie lange fliegt man in die Dominikanische Republik?

Je nach Abflughafen in Deutschland dauert der Direktflug in die Dominikanische Republik zirka 9 Stunden. Der internationale Flughafen Las Américas liegt bei der Landeshauptstadt Santo Domingo.

Welcher Zeitunterschied liegt zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland?

Die Dominikanische Republik liegt in der Zeitzone der Atlantic Standard Time. Der Unterschied zu Deutschland beträgt minus 5 Stunden, während unserer Sommerzeit minus 6 Stunden.

Wie viele Kilometer Küste besitzt die Dominikanische Republik?

Die Dominikanische Republik hat rund 1.300 Kilometer Küste im Norden, Osten und Süden des Landes, davon zirka 600 Kilometer perfekten Badestrand. Im Westen liegt die Grenze zu Haiti.

Wo liegen die schönsten Strände in der Dominikanischen Republik?

An der Nordküste der Dominikanischen Republik auf der 70 Kilometer langen Halbinsel Samana liegen einige der schönsten Strände des Landes. Die größte Attraktion sind dort jedoch Wale, die man sogar von Land aus beobachten kann. Sie kommen in den ersten drei Monaten bis dicht an die Küste zur Aufzucht ihrer Jungen. Wassersportler finden bei Puerto Plata viele Möglichkeiten an den Stränden um den Ferienort. Im äußersten Südwesten des Landes liegen weniger frequentierte Strände mit feinstem weißen Sand und flachem, türkisblauem Wasser in der Region Barahona. In der Nähe der Hauptstadt Santo Domingo findet man die Playa Boca Chica, die von einem Korallenriff geschützt wird, und die Playa Caribe, deren Wellen ab Mittag Surfer und Boogieboarder anlocken. Am Strand von Punta Canaan der schmalen Ostküste ragen hohe Palmen aus dem weißen Sand.

Welche Region kann man empfehlen?

An der Ostküste bei Punta Cana liegt eine der wichtigsten Urlaubsregionen der Dominikanischen Republik. Wer einen Entspannungsurlaub in hervorragenden Hotels, mit bester Infrastruktur und an traumhaften Stränden verbringen will, findet hier seinen Platz. Sportler bevorzugen die Gegenden an der Nordküste um Puerto Plata, Cabarete und Sosua. Die Berge im Hinterland ziehen Wanderer und Mountainbiker an, in den Wäldern kann man reiten, am Strand surfen, wellenreiten oder zum Tauchen gehen. An der Südküste geht es ruhiger zu. Hier kommen Naturverbundene auf ihre Kosten: Nationalparks, Salzwasserseen und teils felsige Küstenabschnitte machen die Gegend zum Naturerlebnis.

Was kann man in der Dominikanischen Republik unternehmen?

Die Hauptstadt des Landes, Santo Domingo, ist eine der ältesten des amerikanischen Kontinents, denn sie wurde bereits zu der Zeit von Kolumbus gegründet. Ein Bummel durch die historische Altstadt überrascht mit wunderschönen Renaissance- und Barockbauwerken. Die quirlige Stadt Santiago ist das kulturelle Zentrum der Region im Landesinneren. Ihr Nachtleben lässt sich nur mit dem in Santo Domingo vergleichen. Ein lohnender Ausflug auf der Halbinsel Samana führt zu einem romantischen Platz, an dem ein Wasserfall etwa 50 Meter tief im Dschungel fällt. Wer möchte, kann sich den beschwerlichen Fußweg ersparen und mit einem Führer bis zum Wasserfall reiten. Die Dominikanische Republik verfügt inzwischen über mehr als 30 Golfplätze, die von unberührter Natur, atemberaubender Küste und üppigen grünen Fairways umgeben sind. Golf-Fans geraten angesichts solcher Rahmenbedingungen ins Schwärmen.

Welche Währung wird in der Dominikanischen Republik genutzt?

In der Dominikanischen Republik ist der Dominikanische Peso die amtliche Währung (RD$). Er unterteilt sich in 100 Centavos. 1 Euro entspricht ca. 55 RD$. Geld wechseln kann man erst vor Ort. Die wichtigste und meistakzeptierteWährung neben der Landeswährung ist der Dollar. Die gängigen Kreditkarten Eurocard, MasterCard, Visa, American Express und Diners Club werden in fast allen Hotels, Geschäften und Restaurants akzeptiert. Mit der Kreditkarte oder der EC-Karte, soweit sie mit dem Maestro- oder Cirrus-Zeichen ausgestattet ist, kann man Geld an den weit verbreiteten Bankautomaten abheben. Wer Reiseschecks mitnimmt, sollte darauf achten, dass sie in Dollar ausgestellt sind.

Welche Sprache wird in der Dominikanischen Republik gesprochen?

Die Amtssprache ist Spanisch. Es unterscheidet sich aber sowohl in der Aussprache als auch in den Ausdrücken, die manchmal noch aus der Kolonialzeit stammen, von dem in Spanien gebräuchlichen Castellano. Außerdem haben viele Anglizismen ihren Weg ins dominikanische Spanisch gefunden. Mit Englisch kann man sich gut verständigen.

Ist eine spezielle Gesundheitsprophylaxe für die Dominikanische Republik notwendig?

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Vor dem Antritt der Reise ist es aber ratsam, Ihren Impfstatus bezüglich der Standardimpfungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Als Reiseimpfung wird Hepatitis A empfohlen. Ein weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz mit Reiserückholung sowie eine Beratung beim Tropen- bzw. Reisemediziner während der Reisevorbereitung sind sinnvoll.

Gibt es etwas Besonders in der Dominikanischen Republik zu beachten?

Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Trinken Sie Wasser nur aus Flaschen oder abgekocht. Eiswürfel sollte man wirklich nur zu sich nehmen, wenn man sicher ist, dass sie mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nahrungsmittel sollten nur durchgekocht (vor allem Fleisch und Fisch) oder geschält verzehrt werden. Während des Sommers sollte der Verzehr von Fisch ganz vermieden werden (außer in internationalen Hotels), weil sich giftige Algen im Fisch befinden können, die auch beim Menschen Vergiftungen hervorrufen können. Mückenschutzmaßnahmen sind besonders wichtig, da Malaria landesweit auftritt. Schützen Sie sich mit körperbedeckender Kleidung am Abend, Insektenschutzmitteln und einem Moskitonetz in der Nacht. Ein letzter Tipp: Legen Sie sich nicht unter Palmen – fallende Kokosnüsse sind eine ernstzunehmende Gefahr.
Dom. Republik

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Wie wäre es mit Urlaub in der Dominikanischen Republik, dem Inselstaat, der im Norden an den Nordatlantik und im Süden ...

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