Reisetipps Sardinien – Ferien-Paradies für Strand-Urlauber

Sardinien hat alles, was das Urlauberherz begehrt: feine Sandstrände, malerische Felsenbuchten, azurblaues Wasser und Sommersonne satt. In den Sechzigerjahren entdeckte der Jet-Set die Schönheit der Insel für sich. Mittlerweile ist Sardinien bei Gästen aus aller Welt ein heiß begehrtes Ferienziel. Hier findest du Informationen, Anregungen und Tipps für deinen Sardinien-Urlaub.

Klima


Im Herbst und Winter wird Sardinien von atlantischen Einflüssen dominiert, im Frühjahr und Sommer bestimmen subtropische Hochdruckgebiete das Klima der Insel. Mit 20 bis 25 Grad sind die Temperaturen im Frühling und Herbst am angenehmsten, wobei die schönste Jahreszeit der Frühling ist: Dann blüht und duftet die Vegetation und lässt die Landschaft ergrünen, bevor die Hitze des Sommers Einzug hält und es oftmals zu heiß ist für Besichtigungen und Ausflüge. Im Hochsommer kann vor allem im Süden die 40-Grad-Marke erreicht werden. Spätestens ab Juni laden Wassertemperaturen mit durchschnittlich 20 Grad zum Baden ein, und auch im Oktober ist das Meer noch warm genug. Die regenreichste Zeit, vor allem in den Bergregionen, ist im Herbst und Winter. Und auch teilweise im Frühjahr (primär April) bereitet sich die Insel mit Regengüssen auf die sommerliche Trockenperiode vor.

Anreise

Sardinien besitzt drei Hauptflughäfen: in Cagliari, Alghero und in Olbia an der Costa Smeralda. Von dort aus bringt dich ein Hotel-Transfer zu deiner Neckermann Reisen-Unterkunft. Die meisten Flüge aus Deutschland führen über einen Zwischenstopp auf dem europäischen Festland. Vor allem in der Hochsaison gibt es auch Direktflüge. Die direkte Flugdauer von München nach Cagliari beträgt rund zwei Stunden. Vom italienischen Festland aus gehen regelmäßig Personen- und Autofähren nach Sardinien. Zu den wichtigsten Urlaubshäfen der Insel zählen Arbatax, Cagliari, Olbia oder Porto Torres. Für die Einreise reicht ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.

Gesundheit und Tipps

Für einen Urlaub auf Sardinien steht Sonnenschutz und ein stabiler Flüssigkeitshaushalt an oberster Stelle. Vor allem im Hochsommer belasten starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen Haut und Kreislauf. Achte deshalb bitte auf ausreichend Ruhezeiten (zwischen 12 und 15 Uhr tun das auch die meisten Einheimischen), meide den Strand während der Mittagshitze und trinke viel Mineralwasser. Da das Trinkwasser auf Sardinien nicht immer europäischen Qualitätsstandards entspricht, solltest du auf verpackte Flaschen aus dem Supermarkt zurückgreifen.

Das beste Klima für einen Wanderurlaub ist im Frühling und Herbst. Beim Wandern (vor allem in den Bergen) ist eine solide Ausrüstung inklusive Sonnenschutz, Kopfbedeckung, ausreichend Trinkwasser, festes Schuhwerk und wettergeschützte Kleidung wichtig. Und natürlich solltest du nicht ohne aktuelle Wanderkarte unterwegs sein. Erkundige dich in deiner Neckermann Reisen-Unterkunft oder bei entsprechenden Info-Stellen vor Ort über die geplante Tour und prüfe die aktuelle Wetterlage. Geführte und organisierte Wanderungen sind auch aufgrund der schlecht markierten Wanderwege eine sichere Alternative, um Sardiniens Flora und Fauna zu Fuß zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten


Sardiniens faszinierende Geschichte und kulturelle Einflüsse zeigen sich nicht zuletzt in beeindruckenden Baudenkmälern und einzigartigen Relikten aus der Zeit der Nuragher. Wenn du beim Sightseeing die südländische Atmosphäre genießen willst, empfiehlt sich ein gemütlicher Stadtbummel durch Sardiniens malerische Inselorte.

Cagliari

Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. war das an der Südküste gelegene Cagliari bedeutende Handelsstadt. Heute verströmt Sardiniens Hauptstadt moderne Betriebsamkeit und rustikales Flair. Besonders sehenswert sind das alte Hafenviertel mit engen Gassen und Sträßchen sowie das von einer Stadtmauer umfasste historische Zentrum Castello mit zahlreichen Baudenkmälern. Dazu zählen die im Lauf der Epochen immer wieder umgebaute romanische Kathedrale Santa Maria, der Museumskomplex Cittadella dei Musei sowie das Nordtor, der Torre di San Pancrazio, und der Elefantenturm von 1307. Um einen Eindruck von Cagliaris römischer Vergangenheit zu erhalten, lohnt ein Besuch des Amphitheaters im Nordwesten der Stadt.

Su Nuraxi

Eine der größten Attraktionen Sardiniens ist die auf einem Hügel bei Barumini thronende Ausgrabungsstätte der nuraghischen Festung Su Nuraxi. Bis in die Mittlere Bronzezeit (1500 v. Chr.) führen die Ursprünge der Siedlung zurück, die im Laufe der Zeit zur Festung ausgebaut wurde. Viel weiß man nicht über die Kultur der Nuragher, die zwischen 1800 und 500 v. Chr. Sardinien bevölkerten. Mit zahlreichen Turmbauten in unterschiedlichster Form (vermutlich dienten diese auch als Kultstätten) schufen sie ein für Sardinien charakteristisches Kulturgut. Auch aus diesem Grunde wurde die Anlage von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Tharros

Auf der Landzunge Capo San Marco im Südwesten Sardiniens liegen die Überreste der von den Phöniziern Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. gegründeten und von den Römern im 3. Jahrhundert v. Chr. umgestalteten Hafenstadt Tharros. Einst ein bedeutendes Handelszentrum, zählt sie heute zu den eindrucksvollsten antiken Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum. Nach dem Niedergang der Stadt im 11. Jahrhundert bedienten sich die Inselbewohner am Steingut der Gebäude und beschleunigten somit ihren Zerfall. Dieser Umstand schmälert jedoch nicht die Pracht der Anlage, die bis heute noch nicht vollständig ausgegraben ist.

Alghero

Um 1100 baute die Adelsfamilie Doria aus Genua zwei Festungen auf Sardinien, eine davon ist Alghero im Nordwesten der Insel. Rund 250 Jahre später vertrieben die Aragonier die Einwohner und Katalanen übernahmen die Hafenstadt. Der kulturelle Einfluss Spaniens zeigt sich auch heute noch: An vielen Orten der Stadt triffst du auf Zeugen der Zweisprachigkeit, und auch von der Bevölkerung wird der katalanische Dialekt nach wie vor gepflegt. Imposantestes Bauwerk ist die wuchtige Stadtbefestigung mit ihren vielen Toren und Türmen. Im Inneren befindet sich Algheros Zentrum, das mit seiner lebhaften Stimmung und historischen Architektur zum Flanieren einlädt.

Sassari

Das auf einer Hochebene gelegene Sassari ist mit rund 128.000 Einwohnern Sardiniens zweitgrößte Stadt und mit ihrer fesselnden Geschichte wohl eine der bedeutsamsten. An Eroberungen, Aufständen und Rebellionen gab es in Sassari im Lauf der Jahrhunderte eine Menge, doch die Bewohner erwiesen sich als unbeugsam und verteidigten ihre Freiheit bis aufs Blut. Sassari war Bischofssitz und wurde 1617 zur Universitätsstadt. Von den vielen kulturellen und gesellschaftlichen Umtrieben zeugen heute noch zahlreiche Bauwerke. Besonders sehenswert sind die Piazzas und Bauten der historischen Altstadt, wie zum Beispiel die Kathedrale San Nicola mit ihrer kunstvollen Barockfassade, das Museo Archeologico Nazionale Giovanni Antonio Sanna oder der Hauptplatz Sassaris, die Piazza Italia.

Santissima Trinità di Saccargia

Sardiniens berühmteste Kirche Santissima Trinità di Saccargia liegt einsam in einer Talmulde des Riu Murroni bei Ardara. Vom benachbarten Kloster blieb nur eine Ruine, doch der Glockenturm und die romanische Abteikirche der Kamaldulenser sind gut erhalten. Besonderes Augenmerk gilt dem quergestreiften Mauerwerk aus hellem Sandstein und dunklem Basalt. Das schwarz-weiße Streifendekor ist auf toskanischen Einfluss zurückzuführen. Im Inneren der Kirche kannst du unter anderem Fresken von pisanischen Künstlern bewundern – eine Seltenheit auf Sardinien.

Strand und Natur


Auf über 1.800 Kilometern Küstenlinie bieten Sardinien und seine Inseln eine schier endlose Anreihung von idyllischen Buchten, weiten Stränden und reizvollen Ferienorten. Das Wassersportangebot ist umfangreich, und wer die Insellandschaft zu Fuß erkunden möchte, kann dies auf einer Wanderung durch Sardiniens größtem Nationalpark tun.

Cala Gonone und Cala Luna

Die Kalksteinküste im Westen der Insel ist bei Besuchern nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen Grotten beliebt. Hier befindet sich eine der beliebtesten Urlaubsregionen Sardiniens. Einst pittoreskes Fischerdörfchen, hat sich Cala Gonone zu einem lebhaften Ferienort mit Jachthafen entwickelt. Von dort aus kannst du per Boot an den wunderschönen weißen Sandstrand der Bucht Cala Luna fahren.

Grotta del Bue Marino und Grotta di Nettuno

Die berühmte Grotta del Bue Marino unweit von Cala Gonone erreichst du nur auf dem Wasserweg, aber allein die Bootstour ist lohnenswert. Ein rund 900 Meter langer Seitenarm der insgesamt fünf Kilometer langen Tropfsteinhöhle ist zugänglich und liefert Ansichten von großartigen Steingebilden und klaren Seen. Wer noch mehr von der faszinierenden Höhlenlandschaft Sardiniens sehen möchte, kann die Grotta di Nettuno bei Alghero besuchen. Die Neptunsgrotte ist per Boot, aber auch über einen Treppenzugang von Land aus erreichbar und kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden (deshalb kann sie in der Hochsaison etwas überfüllt sein).

Parco Naturale del Gennargentu

Auf fast 60.000 Hektar versammelt der Nationalpark Gennargentu Sardiniens prachtvolle Berg- und Waldregion, darunter den mit 1.834 Metern höchsten Gipfel der Insel, die Punta La Marmora. Die einzigartige Landschaft und unberührte Vegetation (unter anderem wachsen hier die für Sardinien charakteristischen Macchia-Sträucher) ist ein Mekka für Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber und bietet herrliche Touren, zum Beispiel durch die karge Kalksteinwüste des Supramonte.

Costa Smeralda

An der zerklüfteten, etwa 50 Kilometer langen Costa Smeralda im Inselnordosten werden Urlaubsträume wahr: Türkisblaues Wasser, lauschige Felsenbuchten und feinsandige Strände bilden eine wunderschöne Kulisse für die idealen Ferien am Meer. Kein Wunder also, dass bereits in den Sechzigerjahren im Gebiet von Porto Cervo vorbildlich geplante Feriendomizile für eine auserlesene Klientel entstanden sind. Mittlerweile ist der „Hafen des Hirsches“ einer der exklusivsten Badeorte der Insel und versprüht während der Hochsaison mondänes Jet-Set-Flair.

Maddalena-Archipel

Vor der sardischen Nordostküste liegt das Taucherparadies des Maddalena-Archipels. Die rund 130 Quadratkilometer große Region mit insgesamt sieben Inseln wurde aufgrund ihrer einzigartigen Naturschönheit zum Nationalpark erklärt. Auch Badegäste finden in den romantischen Buchten paradiesische Zustände und einen Ort zum Entspannen. In der Meerenge von Bonifacio herrschen ideale Bedingungen für Segeltörns und Regatten, die in der Regel vom Jachthafen Porto Cervos aus starten.

Land und Leute


Als zweitgrößte Insel im Mittelmeer hat Sardinien im Lauf der Geschichte viele politische Umwälzungen und fremde Herrscher erlebt, so zum Beispiel die Phönizier, Punier, Römer oder Spanier. Auch unzählige Piratenangriffe musste das Inselvolk über sich ergehen lassen. Im Jahr 1861 wurde Sardinien Teil des italienischen Einheitsstaats, 1948 schließlich autonome Region der Republik Italien. Prägende Erlebnisse, die sich tief in die sardische Seele gegraben haben. Wirtschaftlich waren die Bewohner lange Zeit auf die Landwirtschaft wie Schafszucht oder Getreide- und Gemüseanbau angewiesen. Mittlerweile trägt die Attraktivität der Insel Früchte, und vor allem an den Küstenregionen lebt ein Großteil der Sarden vom Tourismus.

Folklore

Sardinien ist reich an volkstümlichen Überlieferungen und Traditionen. Brauchtum und Feste der vorwiegend römisch-katholischen Sarden sind in der Mehrheit religiösen Ursprungs, so zum Beispiel das berühmte Reiterfest in Sassari (Cavalcata Sarda) oder ausdrucksstarke Passionsspiele zu Ostern. Eine lange Tradition hat zudem die Hirtenkultur, von der noch einige Sitten überliefert sind und die auch heute noch unter anderem in Form von Gesängen und Tänzen zum Ausdruck kommt.

Sprache

Sardisch ist eine romanische Sprache, die stark vom gesellschaftlichen und historischen Wandel der Insel beeinflusst wurde. Auch diverse Mundarten, wie zum Beispiel Sassarese oder Galluresisch, sowie die zwei zentralen Dialektgruppen Longudoresisch und Campidanesisch sind diesen Einflüssen geschuldet. Offizielle Amtssprache ist Italienisch. Als Gast ist es immer hilfreich (und zeugt von Respekt gegenüber der Bevölkerung), ein paar Begriffe der Landessprache zu beherrschen. So kannst du beispielsweise während eines besonders heißen Urlaubstages auf Sardinien mit einem „C’è unda gelateria qui vicino?“ (Gibt es hier eine Eisdiele?) für ausreichend Kühlung sorgen.

Geld

Seit 2002 ist wie in ganz Italien auch auf Sardinien der Euro offizielles Zahlungsmittel. Bankautomaten (bancomat) gibt es in allen größeren Orten der Insel.

Wissenswertes

Wie in vielen Ländern des Südens wird auch auf Sardinien hektisches und ungeduldiges Verhalten nicht gern gesehen. Die Sarden sind stolze, herzliche, aber eher zurückhaltende Menschen und freuen sich über respektvolles Verhalten ihrer Gäste. Vor allem in der Mittagshitze ist Ruhe angesagt. Bitte hab Verständnis, dass diese Sitte auch für viele Geschäfte, Restaurants und touristische Einrichtungen gilt. Wenn du eine Kirche oder ein Museum besuchst, achte bitte auf angemessene Kleidung. Dies gilt natürlich auch für den Besuch im Restaurant. Und wenn du Gemüse und Obst einkaufst, berühre sie bitte nur mittels einer Plastiktüte oder Einweghandschuhen und auf keinen Fall mit der bloßen Hand. Das ist verboten und gilt zudem als unhöflich.

FAQ: Wichtige Fragen zu Sardinien

Wie komme ich nach Sardinien?

Nach Sardinien reist du bequem und schnell mit dem Flugzeug. Alternativ nimmst du das Auto und dann die Fähre. Die bekannten italienischen Fährhäfen sind Genua, Livorno, Piombino und Civitavecchia. Die Schiffsreise von Genua nach Olbia (Norden) nimmt etwa 11 Stunden in Anspruch. Von Livorno nach Olbia sind es circa 7 Stunden. Dabei dauern die Nachfahrten in der Regel etwas länger.

Welche Airlines fliegen nach Sardinien?

Die sardischen Flughäfen sind Olbia und Alghero im Norden sowie Cagliari im Süden. Mit Neckermann Reisen kannst du von nahezu allen deutschen Flughäfen während der Urlaubszeit Direktflüge nach Sardinien buchen.

Wie lange fliege ich nach Sardinien?

Die Flugdauer beträgt rund 2 Stunden für einen Direktflug.

Was kann ich auf Sardinien unternehmen?

In der Mitte und im Norden Sardiniens dominieren Gebirge, deren Gipfel beinahe an die 2000 Meter-Marke reichen, wie das Massiv des Gennargentu. Traumhafte Sandstrände und Buchten charakterisieren die Küsten. Sardinien gilt als ideales Reiseziel für Strand- und Aktivurlauber. Vermeide anstrengende Wanderungen im Hochsommer. Dafür eignen sich besser der Frühling und der Herbst. Die Badesaison dauert bis weit in den September hinein.

Was sollte ich mir auf Sardinen anschauen?

Bummeln, shoppen & genießen: Die Hauptstadt Cagliari gehört auf den Reiseplan eines jeden Sardinien-Urlaubs. Tagsüber die römischen Ausgrabungen und antike Baudenkmäler bestaunen, abends durch das Hafenviertel flanieren und erstklassigen Fisch vom Grill genießen – „Dolce Vita“ ist auf Sardinien zuhause. Unbedingt sehenswert sind zudem die Ausgrabungsstätten der nuraghischen Festung Su Nuraxi und Tharros.

Welche Küste ist die schönste?

Stolz sind die Sarden auf die wunderschöne Costa Smeralda im Nordosten und die Costa Rei im Südosten. Die touristische Infrastruktur dieser Regionen beschert Urlaubern lückenlose Urlaubsvergnügungen mit tollen Hotels, Restaurants, Bars, Läden und Strandannehmlichkeiten.

Wo liegen die schönsten Strände von Sardinien?

Sardiniens weiße Traumstrände gehören zu den schönsten Europas wie die 50 Kilometer lange Costa Smeralda im Osten mit dem Ferienzentrum Porto Cervo und die Costa Rei im Südosten. Weiterhin beliebt ist die Kalksteinküste im Westen rund um den Ferienort Cala Gonone.

Ist Sardinien teuer?

Die Preise für Sardinien gleichen denen anderer italienischer Urlaubsregionen. Da jedes Jahr viele Prominente die sardische Küste entlang segeln, gilt die Insel als Mittelmeeradresse der Reichen und Schönen. Das spiegelt sich zuweilen in den Preisen wider. Sardinien ist vor allem in der Hochsaison und in den populären Urlaubsorten kostspielig – dennoch kannst du mit Frühbucherangeboten günstig reisen und dich vor Ort selbst verpflegen.

Welche Insel ist schöner: Sizilien oder Sardinien?

Das ist Geschmackssache. Sizilien ist größer. Die günstige Lage verlängert den Sommer bis in die Herbstmonate hinein. Sardinien dagegen ist urtümlicher, wilder und damit vor allem bei Individualtouristen beliebt. Kulturelle Highlights, malerische Strände und eine erstklassige italienische Küche bieten aber selbstverständlich beide Inseln.

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