Reisetipps Mauritius – ein Traum aus Sand und Meer

Kaum ein Reiseziel auf Erden weckt solche Sehnsüchte wie die Tropeninsel im Indischen Ozean. Mauritius hat alles, was ein Urlaubsparadies ausmacht: blütenweiße Sandstrände, türkisblau glitzerndes Wasser und sonnensatte Temperaturen, die Körper und Geist in einen seligen Zustand schwingen. Hier findest du Informationen, Anregungen und Tipps für deinen Mauritius-Urlaub mit neckermann-reisen.de.

Klima und Anreise

Mauritius liegt auf der Südhalbkugel und gehört zur Inselgruppe der Maskarenen. Auf der Insel herrscht tropisches Klima mit Küstentemperaturen von rund 23 Grad und einer nahezu konstanten hohen Luftfeuchtigkeit. Der Sommer (November bis April) ist schwül-heiß und die Temperaturen reichen bis zu 35 Grad. Während dieser Zeit kommt es auch häufig zu meist kurzweiligen Niederschlägen, die gelegentlich von starken Sturmböen und Zyklonen begleitet werden. Im Winter (Mai bis Oktober) belaufen sich die Tagestemperaturen im Schnitt auf 22 Grad. An der Ostküste der Insel ist es aufgrund von Passatwinden windiger als an der Westküste. Die Wassertemperaturen sind mit mindestens 22 Grad und Spitzenwerten von 27 Grad (Januar bis April) das ganze Jahr über ideal für einen Strandurlaub.

Anreise

Der internationale Flughafen Sir Seewoosagur Ramgoolam in Plaisance liegt im Südosten der Insel, rund 45 Kilometer von der Hauptstadt Port Louis entfernt. Von den meisten großen Flughäfen Deutschlands (vor allem Frankfurt am Main) starten Maschinen internationaler Fluggesellschaften mit Zwischenstopps (oft in Paris) nach Mauritius.

Für die Einreise benötigen Schweizer und EU-Bürger einen über den Zeitraum der Reise sechs Monate hinaus gültigen Reisepass. Dies gilt auch für Kinder. Für touristische Aufenthalte von bis zu drei Monaten ist auf Mauritius kein Visum nötig.

Gesundheitsprophylaxe und Tipps

Die mit einem extremen Klimawechsel einhergehenden Unpässlichkeiten können etwas unangenehm sein. Achte also schon beim Flug auf bequeme und warme Kleidung, die du bei der Ankunft entsprechend wechseln kannst. Das häufige Wechselbad zwischen Klimaanlagen und schwüler Hitze kann den Körper sehr belasten und schnell zu Erkältungen und Kreislaufproblemen führen. Wichtig ist deshalb, sich nach Ankunft erst einmal Ruhe zu gönnen und während des Aufenthalts viel Wasser zu trinken und sich gut zu ernähren. Leitungswasser solltest du nicht zu dir nehmen, sondern lieber auf Mineralwasser aus Flaschen zurückgreifen. Und beim Essen gilt: Gemüse und Obst nur gekocht und geschält, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte nur frisch und gut durchgekocht genießen.

In die Reiseapotheke gehören unter anderem Desinfektionsmittel (auch flüssiges für die Hände), Verbandszeug, Medikamente gegen Durchfallerkrankungen und Mückenspray. Das in den Tropen grassierende Dengue- und Chikungunya-Fieber wird durch Mücken übertragen. Deshalb solltest du zusätzlich, vor allem nachts, den Körper bedeckt halten und möglichst unter einem Moskitonetz schlafen. Kakerlaken musst du tolerieren, die finden nicht selten einen Durchschlupf in dein Zimmer. Und wenn sich ein Gecko zu dir verirrt, ist das sogar gut: Die kleinen Echsen mögen Moskitos.

Beim Baden darfst du Strömungen nicht unterschätzen und auch während Outdoor-Aktivitäten solltest du auf ausreichend Sonnenschutz großen Wert legen (beim Schnorcheln kann ein T-Shirt zusätzlich vor Sonnenbrand schützen). Und um keine schmerzhafte Begegnung mit Seeigeln und Korallen zu erleben, empfiehlt es sich, im seichten Wasser Badeschuhe zu tragen. Solltest du dennoch Verletzungen davontragen, sind eine schnelle Desinfektion und ärztliche Versorgung unerlässlich! Wunden können sich in den Tropen schnell entzünden.

In jedem Fall ist eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rückholoption wichtig. Die medizinischen Stellen auf Mauritius verfügen nicht über europäische Standards. Zusätzlich solltest du vor deiner Abreise rechtzeitig deinen Impfstatus überprüfen und nach ärztlicher Rücksprache auffrischen lassen. Standardimpfungen werden für die Einreise empfohlen. Weitere wichtige und aktuelle Informationen zum Thema Gesundheit, Ernährung und Prophylaxe findest du unter anderem bei reisemedizinischen Stellen oder auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Sehenswürdigkeiten

Mauritius ist nicht nur wegen seiner fantastischen Strände und urwüchsigen Natur eine Reise wert. Auch das über die Jahrhunderte entstandene multikulturelle Gesicht der Insel liefert spannende An- und Einsichten. Besuche die Inselhauptstadt Port Louis und erlebe die Faszination aufsehenerregender Kunst- und Naturdenkmäler.

Port Louis

Wenn du in Port Louis beschauliche Kolonialnostalgie erwartest, liegst du falsch. Die Hauptstadt von Mauritius ist ein Ort mit vibrierender Atmosphäre, in der du dich herrlich treiben lassen kannst. Die kosmopolitische Inselmetropole zählt rund 170.000 Einwohner und hat eine ordentliche Auswahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Pulsierende Lebensader ist der an einer hufeisenförmigen Bucht gelegene Hafen und der Zentralmarkt. Unweit davon stößt du auf die Überreste von Aapravasi Ghat, dem einstigen Lager für indische Lohnarbeiter. 2006 wurde die Stätte von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Beim Bummel durch das Stadtzentrum solltest du auch beim Regierungspalast, dem ältesten Gebäude der Insel, vorbeischauen sowie beim Stadttheater von 1822 und auch beim Mauritius-Institut von 1880, in dem sich unter anderem das Natural History Museum befindet. Zum von den Briten erbauten Fort Adélaide musst du ein paar Höhenmeter erklimmen, dafür lohnt der fantastische Ausblick über Port Louis.

Caudan Waterfront und Blue Penny Museum

Direkt am Hafen liegt eine der Hauptattraktionen von Port Louis: die Caudan Waterfront. Der 1996 eröffnete elegante Gebäudekomplex wurde im postmodernen Kolonialstil errichtet und bietet unter anderem Raum für ein Luxushotel, zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Kinos und ein Kasino. Auch das Blue Penny Museum befindet sich dort. Es zeigt neben interessanten Dokumenten über die Inselgeschichte seltene Briefmarken, so auch die weltberühmte Blaue Mauritius.

Maison Créole Euréka

Bei einem Besuch der südlich von Port Louis gelegenen Kolonialvilla Euréka kannst du eine Nostalgiereise antreten. Das im kreolischen Stil errichtete Anwesen diente mehrfach als Obdach für gekrönte Häupter und ist heute ein Rundumerlebnis vor schöner Bergkulisse: Museum mit stilvoll eingerichteten Räumen, weitläufige Gartenanlage mit Pavillon und Treibhaus, Café, Restaurant und ein Raritätenladen für Briefmarkensammler. Tipp: Genieße eine Tasse Tee auf der Veranda und lass dich dabei fotografieren. Sonst wirst du nach deiner Rückkehr vielleicht denken, du hättest das alles nur geträumt.

Maheswarnath Tempel von Triolet

Indisches Flair der besonderen Art kannst du in Triolet erleben. Der Ort im Norden der Insel zeugt nicht nur von indisch geprägtem Alltagsleben, er beherbergt auch die bedeutendste hinduistische Tempelanlage der Insel: Der Maheswarnath Mandir wurde 1891 fertiggestellt und besteht aus drei großen Gebäuden. Allein die Dekoration, Verzierungen und filigrane, farbenfrohe Fassadenmalerei bringen die Besucher zum Staunen und die Statuen der Götter Vishnu, Shivalah, Krishna oder Ganesha beeindrucken. Vor und nach den Zeremonien kannst du die Tempel besichtigen – aber wichtig: Zieh bitte vor dem Betreten die Schuhe aus.

Pamplemousses

Unweit von Triolet liegt Pamplemousses. Der Name mag putzig klingeln, aber die Sehenswürdigkeiten des kleinen Städtchens gehören zu den beliebtesten der Insel. Ein wahres Schmuckkästchen an exotischen Pflanzen ist der Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanic Garden. Der Park ist Botanikern aus aller Welt ein Begriff und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts als „Paradies der Insel Mauritius“ beschrieben. Seine Geschichte begann 1735 als Gemüsegarten eines Gouverneurs. Kurze Zeit darauf wurde der Plan in die Tat umgesetzt, daraus eine weltberühmte Parkanlage zu machen. Aus nahezu allen tropischen Gebieten der Welt wurden Setzlinge hergebracht, die heute in geradezu verschwenderischer Pracht und einzigartigem Artenreichtum gedeihen.

Nix für Süßstoffschlucker ist die zweite große Sehenswürdigkeit von Pamplemousses: Auf dem rund 5.000 Quadratmeter großen Gelände einer einstigen Zuckerraffinerie wird im Zuckermuseum L’Aventure du Sucre die Geschichte und Herstellung des „Goldes“ von Mauritius in allen Facetten dokumentiert und interaktiv demonstriert. Zum Museum gehört auch ein Shop und Restaurant. Wichtiger Hinweis: Naschen ist ausdrücklich erlaubt.

Chamarel

Im Südwesten der Insel liegt das Örtchen Chamarel, das allein wegen der Aussicht von den Terrassenrestaurants einen Stopp wert ist. Die wahren Attraktionen sind jedoch der rund 100 Meter in die üppig-grüne Tiefe stürzende Wasserfall Cascade Chamarel sowie die Terres des Couleurs (Coloured Earth). Die „farbige Erde“ ist ein in rund sieben Farbschattierungen erstrahlendes Naturphänomen: Aus geologischen und klimatischen Zutaten entstehen Sanddünenwellen aus Rot, Braun, Rosa, Grün, Gelb, Blau und Lila. Ein Spektakel für die Augen!

Strand und Natur

Die Inseln der Maskarenen entstanden vor rund acht Millionen Jahren durch gewaltige Vulkanausbrüche. Mauritius umschließt ein Band aus Korallenriffs, das die Inseln schützt und in den flachen Buchten ideale Bade- und Wassersportbedingungen schafft. Besuche spektakuläre Unterwasserwelten und erkunde die exotische Natur der Tropeninsel.

Mauritius

Alle Strände von Mauritius aufzuzählen würde lange dauern, denn an der sandigen und von Korallenriffen gesäumten Küstenlinie reiht sich ein pulvriger Bilderbuchstrand an den nächsten. Im buchtenreichen Norden der Insel lockt der beliebte Ferienort Grand Baie. Er verfügt über ein breites Wassersportangebot, Gastronomie und lebhafte Atmosphäre und die Bucht La Cuvette ist besonders schön. Fern vom Trubel kannst du auf den vorgelagerten Inselchen Ile Coin de Mire, Ile Plate und Ilot Gabriel Ruhe und Abgeschiedenheit genießen. Die Lagunen von Trou aux Biches Plage laden zum Entspannen ein. Auf der Ile aux Cerfs im Südosten der Insel erwarten dich traumhafte Strände, unweit davon auf dem Festland die Postkartenmotive von Belle Mare. Die Bucht von Tamarin im Westen ist vor allem bei Surfern beliebt, denn Lücken im Korallenriff lassen die Wellen ordentlich brechen.

Le Morne Brabant

Die frische Brise am Le Morne Brabant erfreut vor allem Wassersportler, zum Schwimmen ist der weitläufige Strand an der wilden Südwestküste eher mit Vorsicht zu genießen (genügend Badeplätze gibt es in der Umgebung). Eine Besonderheit ist das wunderschöne Fleckchen Erde in jedem Fall, denn der auf einer Halbinsel 556 Meter emporragende Felsen Morne Brabant zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er war während der französischen Herrschaft eine Zufluchtsstätte für geflohene Sklaven.

Rodrigues

Wer auf Mauritius Urlaub macht, sollte unbedingt einen Ausflug nach Rodrigues einplanen. Was Traumstrände und romantische Buchten betrifft, steht die Insel zwar deutlich im Schatten der großen Schwester. Als älteste der Archipelinseln verfügt sie jedoch über eine atemberaubende, urwüchsige Landschaft. Hier ist der vulkanische Ursprung unmittelbar zu sehen. Karge Hügel wechseln sich ab mit fruchtbaren Tälern, üppiges Grün vermischt sich mit dunkelgrauem, schroffem Vulkangestein. Naturfreunde finden auf Rodrigues herrliche Wanderrouten, vor allem das zentrale Bergmassiv lockt mit bis zu 400 Meter hohen Gipfeln.

Nationalpark Gorge de la Rivière Noire

Ein Wanderparadies ist auch der Nationalpark Gorge de la Rivière Noire (Black River Gorges) im Südwesten von Mauritius. Auf insgesamt 6.500 Hektar und einem über sechzig Kilometer großen Wegenetz erwartet dich eine fantastische Tropenflora aus Regenwald, Bambus, Palmen oder Bananenstauden, rauschende Flüsse sowie eine exotische Tierwelt. Mauritius-Sittiche haben hier ihr Zuhause und es kann sogar passieren, dass dir Affen begegnen. Bleib in dem Fall lieber auf Distanz, denn es sind und bleiben wilde Tiere. Geführte Touren werden angeboten und allerlei Wissenswertes erfährst du im Informationszentrum von Le Pétrin.

Land und Leute

In der Republik Mauritius leben etwa 1,2 Millionen Einwohner. Zum Inselstaat zählen neben der 1.865 Quadratkilometer umfassenden Hauptinsel die 108 Quadratkilometer große Nebeninsel Rodrigues sowie mehrere kleine Eilande. Ein entscheidender Wirtschaftsfaktor auf Mauritius ist der Tourismus. Doch für Wirtschaftlichkeit sorgen auch der Anbau von Mais, Kartoffeln, Erdnüssen – und natürlich Zuckerrohr. Im Jahr 1650 brachten die Holländer die ersten Setzlinge auf die Insel und mit ihnen das lange Zeit wichtigste Exportgut von Mauritius: Zucker. Die Holländer waren es auch, die die Insel 1598 in Besitz nahmen und mit Hilfe afrikanischer Sklaven fruchtbar machten. 1810 gewannen die Briten die Herrschaft über die Insel und beendeten 1835 die Sklaverei. Doch den als billige Arbeitskräfte in die Kolonie gebrachten Indern und Chinesen erging es nur unwesentlich besser. Das Ende der Kolonialzeit besiegelten die Briten im Jahr 1968: Mauritius wurde zunächst unabhängig, vierundzwanzig Jahre später schließlich Republik.

Von der Kolonialgeschichte der Inseln zeugen nicht zuletzt die Nachfahren der afrikanischen Sklaven sowie Inder und Chinesen: Etwa sechzig Prozent der Einwohner sind indischer Abstammung (Hindus und Muslime), etwa sechs Prozent haben chinesische Wurzeln (Buddhisten) und die Nachfahren der Europäer und Afrikaner sind römisch-katholischen Glaubens. Eine spannende Mischung, die das kulturelle, religiöse und soziale Leben auf der Insel einzigartig macht und in Ritualen, Festen und Künsten (wie dem bekannten kreolischen Tanz-Musikstil Séga) zum Ausdruck kommt.

Sprache

Die Verständigung auf Mauritius läuft über Englisch (offizielle Landessprache) und Französisch (Alltagssprache und Formsprache). Der Kreolsprache (Créole) sind nahezu alle Teile der Bevölkerung mächtig. Créole ist eine Mischung aus kolonialer Muttersprache und afrikanischen Wörtern. Wer mit ein paar kreolischen Floskeln Sympathien ernten möchte, kann mit einem „Coma ou ete?“ (Wie geht’s?) oder „Formidabe“ (Prima/Großartig) einen guten Eindruck bei den Einheimischen hinterlassen.

Geld und Währung

Landeswährung auf Mauritius ist die Mauritius Rupie (Rs oder MUR), die sich in 100 Cents unterteilt. In touristischen Zentren ist teilweise auch eine Zahlung mit Euro möglich. Die Mitnahme von Reiseschecks ist eine sinnvolle Alternative zu den gängigen Kreditkarten, welche von fast allen größeren Hotels, Resorts, Restaurants und Geschäften akzeptiert werden. Das Abheben von Geld an Bankautomaten ist mittels PIN-verbundener Kreditkarte oder EC-Karte (Maestro) möglich. Genaue Informationen und Empfehlungen erhälst du bei deinem Geldinstitut.

Besonderheiten und Tipps

Beim Souvenirkauf gilt: Finger weg von Produkten aus geschützten Tierarten! Korallen, Muscheln oder Schildpatt gehören nicht in den Reisekoffer. Was sich indes unbedingt darin befinden sollte, ist eine ausreichende Auswahl an Bademode. FKK und oben ohne ist in dem streng konservativen Land verboten. Als unangemessen wird auch zu knappe und saloppe Kleidung außerhalb der Pool- und Strandareale angesehen. Auch wenn die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit den Wunsch verstärken, sich die Kleider vom Leib zu reißen – tu es nicht. Es gibt schöne lang-fließende Kleidung aus Leinen oder Seide, die das Klima sogar angenehmer machen. Zudem schützt sie vor Mücken und UV-Strahlen.

Was du auf jeden Fall als geistiges Gepäck mitbringen solltest, ist Respekt für die Landessitten, Gelassenheit und Toleranz. Auch wenn Mauritius zu den beliebtesten Reisezielen der Welt gehört und über einen entsprechenden touristischen Standard verfügt, befindest du dich als Gast auf einer tropischen Insel überschaubaren Ausmaßes mit Bewohnern, die dir mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft begegnen. Europa und seine effizienz- und zeitsensiblen Gepflogenheiten sind weit, weit weg – und wer den weiten Weg nach Mauritius gemacht hat, möchte doch genau das für eine Weil hinter sich lassen. Also leg dich entspannt an den Strand und lass die Sonne, das Meer und das Inselflair mal machen. Du bist im Paradies – der Rest der Welt kann warten.

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