Reisetipps Kenia – aufregende Safaris und traumhafte Strandtage

Du träumst von Afrika? Dann träumst du bestimmt von Kenia! Hier weckt dich vielleicht das Gebrüll eines Löwen, wenn du in einer Lodge in der Savanne übernachtest, oder das sanfte Rauschen der Wellen, wenn du ein Hotel an einem der traumhaften Strände gebucht hast. Aufregende Safaris mit unvergesslichen Naturerlebnissen und erholsame Strandtage lassen sich in Kenia nämlich ganz einfach kombinieren. Auch die Möglichkeiten für Sport und Aktivitäten sind bei deinem Urlaub in Kenia fast unerschöpflich, egal ob du joggen, wandern, golfen oder tauchen möchtest. Auch die landschaftliche Vielfalt Kenias ist groß: von schneebedeckten Gipfeln über erkaltete Vulkanlandschaften bis hin zu flachen Wüstenlandschaften, Korallenriffs und weißen Traumstränden. Übrigens: Wusstest du, dass „Safari“ in der kenianischen Landessprache Kisuaheli „Reise“ bedeutet? Wenn du außerdem wissen willst „Wann ist die beste Reisezeit? Welche Vorbereitung ist nötig? Welche Sehenswürdigkeiten solltest du auf keinen Fall verpassen?“ erhältst du hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen bei Neckermann Reisen.

Klima und Anreise

Kenia ist eine Ganzjahresdestination. Lediglich an der Küste machen im Mai einige Hotels zu. Selbst in der Regenzeit (April bis Juni sowie im November) ist es tagsüber meist trocken. Der Zeitraum und die Dauer der Regenzeiten sind von Jahr zu Jahr verschieden, die angegebenen Monate liefern nur eine grobe Orientierung. Die Hauptsaison für Touristen geht von Dezember bis März, da das warme, trockene Wetter zu dieser Jahreszeit besonders angenehm ist. Die Zeit von Juni bis September ist ähnlich beliebt. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über zwischen 21 und 26 Grad, mit Höchstwerten im Sommer über 30 Grad. Die Wassertemperaturen fallen im Indischen Ozean vor Kenia selten unter 25 Grad, perfekt zum Baden. Die Regionen unterscheiden sich klimatisch leicht: An der Küste ist es etwas wärmer und feuchter als im Binnenland, im zentralen Hochland ist es kühl und feucht und im Norden und Osten heiß und trocken.

Klima

Kenia erreichst du am besten mit dem Flugzeug. Nairobis Kenyatta International Airport und Mombasas Moi International Airport werden mehrmals wöchentlich von Charter- und Linienflügen angeflogen. Wenn ein Zwischenstopp dabei ist, liegt die Flugdauer bei rund zehn Stunden, mit einem Direktflug bist du in etwa acht Stunden da. Für die Einreise nach Kenia benötigst du einen noch mindestens sechs Monate nach Rückreisedatum gültigen Reisepass, ein Rückflugticket und ein Visum. Achte darauf, dass in deinem Reisepass ausreichend freier Platz für das Visum ist.

Das Touristenvisum kannst du vorab bei der kenianischen Botschaft in Berlin beantragen. Du bekommst es jedoch auch problemlos bei der Einreise direkt an den internationalen Flughäfen von Mombasa und Nairobi. Die Gebühr für das Visum (50 US-Dollar oder 40 Euro) musst du dann am Flughafen bar und in passenden Scheinen bezahlen. Hast du bereits ein Visum, musst du nur noch eine Ankunftskarte (Arrival Card) ausfüllen.

Inlandsflüge, etwa zu den meisten Nationalparks, starten vom Wilson Airport in Nairobi und teilweise auch von den Flughäfen in Mombasa bzw. Ukunda (Diani Beach).

Gesundheitsprophylaxe und Tipps

Die tropische Sonne ist kräftig, packe daher auf jeden Fall genügend hochwertigen Sonnenschutz (LSF 30 oder höher) ein. Im Hochland ist die UV-Strahlung noch einmal deutlich stärker ist als in den tiefer gelegenen Regionen. Falls du regelmäßig Medikamente einnehmen musst, bringst du diese natürlich auch mit. Es lohnt sich, die generischen Bezeichnungen dieser Medikamente zu notieren, falls du sie vor Ort ersetzen musst. Als Brillenträger solltest du vorsichtshalber eine Ersatzbrille mitbringen.

Für die Einreise nach Kenia aus Deutschland sind keine Impfungen vorgeschrieben. Nur wenn du sowohl Kenia als auch Tansania besuchen willst, benötigst du eine Gelbfieber-Impfung. Frische vorsichtshalber auch die üblichen Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphterie sowie eventuell Hepatitis A und B auf. Malaria-Prophylaxe ist ratsam, eine Impfung dagegen gibt es nicht. Erkundige dich dazu bei deinem Arzt und schütze dich vor Ort mit Mückensprays und Moskitonetzen gegen Stiche, die die Krankheit übertragen können. Vermeide das Baden in stehenden Süßwassergewässern.

Die ärztliche Versorgung in den Städten ist gut, und über die meisten Hotels ist ein Arzt erreichbar.

Planst du eine Rundreise, ist eine zeitlich begrenzte Mitgliedschaft bei den „Fliegenden Ärzten“ (AMREF Flying Doctors Service) sinnvoll, damit du im Notfall deren Services in Anspruch nehmen kannst. Schließe vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung ab, die auch den Rücktransport im Krankheitsfall abdeckt. Die Behandlung in Krankenhäusern musst du vorab bar bezahlen.

Sehenswürdigkeiten

Die Höhepunkte der Region: Diese Nationalparks und kulturellen Höhepunkte solltest du dir bei deinem Besuch in Kenia auf keinen Fall entgehen lassen.

Masai Mara National Reserve

Masai Mara ist Kenias berühmtester Nationalpark: Die weiten Grassavannen im Südwesten des Landes gehen nahtlos in die Serengeti in Tansania über – Afrika wie aus dem Bilderbuch. Im Juni/Juli beginnt die große Migration, bei der zwei Millionen Gnus, Gazellen und Zebras von der Serengeti Richtung Masai Mara ziehen. Zu erleben, wie unter den Hufen der Tiere die Steppe bebt, ist ein faszinierendes Schauspiel.

Amboseli Nationalpark

Auch Amboseli Nationalpark grenzt an das Nachbarland Tansania. Vom gesamten Park aus hast du einen fantastischen Blick auf den Kilimandscharo, Afrikas höchsten Berg. Riesige Elefantenherden laufen hier durch die Savanne, außerdem wirst du bei deinen Safaris zahlreiche Giraffen, Büffel, Flusspferde und Löwen sehen.

Gedi-Ruinen

Versteckt in einem Waldstück in Gedi, 4 km von Watamu entfernt, stehen die Überreste einer jahrhundertealten Suaheli-Siedlung, darunter ein zerfallener Palast und mehrere Moscheen. Gegründet wurde die Stadt vermutlich im 13. Jahrhundert. Lass dir bei einer Führung mehr darüber erzählen.

Karen Blixen-Museum

Erinnerst du dich noch an den berühmten Film „Jenseits von Afrika“ mit Meryl Streep und Robert Redford? Er basiert auf der Autobiografie von Karen Blixen, einer Dänin, die 1914 nach Kenia kam. „Ich hatte eine Farm am Fuße der Ngongberge“ – so beginnen ihre Erinnerungen. Und eben diese Farm ist heute ein Museum, in dem du auf Karen Blixens Spuren wandeln kannst.

Tsavo-Nationalparks

Die beiden Tsavo-Nationalparks, getrennt durch die Hauptstraße zwischen Mombasa und Nairobi, haben eine immense Größe von etwa 20.000 Quadratkilometern. Innerhalb von Tsavo West wird in einem bewachten Areal eine Nashorn-Population gehalten, und mit der roten Erde dieses Nationalparks pudern sich die Elefanten gern gegen Parasiten ein.

Samburu National Reserve

In der malerischen Szenerie von Dornensavanne und Halbwüste leben im Samburu-Nationalpark viele seltene Arten wie das fein gezeichnete Grey-Zebra, die Netzgiraffe oder der somalische Strauß (mit blauen Beinen). Auch die Chance, Leoparden und Geparden zu sehen, ist in Samburu außergewöhnlich groß.

Strand und Meer

Kenia hat eine über 480 Kilometer lange, von Palmen gesäumte Küste am Indischen Ozean mit ganzjährig angenehmen Wassertemperaturen. Die Strände sind nicht nur ideal zum Entspannen oder Baden, sondern auch ein Paradies für Taucher, weil die Riffe nie weit von der Küste entfernt sind. Fast jedes Hotel hat eine eigene Tauchschule.

Nördlich von Mombasa

Unberührte Naturstrände findest du hier ebenso wie bestens ausgestattete Beaches mit breitem Wassersport und Service-Angebot. An den Riffen vor der Küste kannst du beim Tauchen oder Schnorcheln nicht nur zahlreiche Fische und Meeresschildkröten sehen, sondern auch Delfine.

Die Strände von Nyali, Vipingo, Kikambala und Shanzu (Bamburi Beach) sind voller Leben und ganz in der Nähe von vielen hervorragenden Hotelanlagen. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist in Mtwapa und Takaungu richtig. Weiter im Norden liegen Kilifi, Watamu und Malindi. Watamu hat weiße Traumstrände, umgeben von Mangrovenwäldern, der Küste vorgelagert ist ein mariner Nationalpark. Am Malindi Beach ist das Publikum jung und jede Menge Action geboten.

Südlich von Mombasa

Die Küste südlich von Mombasa ist ein Paradies mit weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser. Schützende Riffs sorgen für ruhiges, einladendes Wasser und sind mit Korallen, Fischen und Schildkröten ein Paradies für Taucher. Diani Beach, 30 km südlich von Mombasa, ist Kenias Traumstrand Nummer eins. Schier endloser weißer Sand, malerische Palmen und ein nahes Riff machen ihn zur perfekten Urlaubsdestination. Hier findest du ein breites Angebot von Hotels. Nördlich von Diani Beach liegt der ruhigere und weniger erschlossene Tiwi Beachmit guten Möglichkeiten zum Schnorcheln. Ein idealer Tagesausflug zum Tauchen und Schnorcheln führt dich zur wunderhübschen Insel Wasini, die von einem Meeresschutzgebiet umgeben ist.

Land und Leute

In Kenia leben mehr als 40 unterschiedliche Volksgruppen. Besonders bekannt ist das Nomadenvolk der Massai, das auch heute noch wie früher mit seinen Herden umherzieht. Größere Volksgruppen sind die Kikuyu, die Luo oder die Luhya. Viele der erfolgreichsten Langstreckenläufer der Welt gehören zum Volk der Kalenjin aus dem nördlichen Rift Valley im kenianischen Hochland. Vor allem in den ländlichen Gebieten pflegen die Menschen noch sehr stark alte Stammesbräuche. An der Küste siedelten sich in den letzten Jahrhunderten viele arabische und asiatische Einwanderer an, deren Einflüsse sich mit den afrikanischen Traditionen vermischten.

Sprache

Kenias Nationalsprache ist Swahili. Schon ein paar Worte davon können dir in deinem Kenia-Urlaub sehr helfen. Dank des verbesserten Schulsystems sprechen aber die meisten Einwohner Kenias auch Englisch. In den meisten Hotels, Restaurants und Touristeneinrichtungen hast du mit Englisch keine Probleme.

Währung

Die offizielle Währung ist der Kenianische Schilling. Devisen kannst du bei Banken, in Wechselstuben oder autorisierten Hotels umtauschen. Banken sind montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr geöffnet, manche Filialen auch samstags von 9 bis 11 Uhr. An den Flughäfen von Nairobi und Mombasa findest du 24-Stunden-Devisenwechseldienste. Gängige Kreditkarten wie Visa oder MasterCard werden in Kenia weitgehend akzeptiert. Du kannst damit auch Bargeld am Bankschalter oder an Geldautomaten abheben. Lass dir beim Geldwechseln unbedingt auch kleine Scheine geben, mit denen du geringere Beträge bezahlen kannst, ohne gleich ein riesiges Geldbündel zeigen zu müssen.

Besonderheiten & Tipps

„Hakuna Matata“ (Swahili für „Es gibt keine Probleme“) – nach diesem Motto leben die Kenianer. Wundere dich nicht, wenn in diesem ostafrikanischen Land die Uhren etwas langsamer ticken als bei uns und übe dich in Geduld – Du bist ja auch schließlich im Urlaub!

Das Gefälle zwischen Arm und Reich ist in Kenia recht hoch, daher solltest du es vermeiden, teure Gegenstände zur Schau zu stellen oder nachts allein zu Fuß unterwegs zu sein. Deponiere Wertgegenstände und Flugtickets im Hotelsafe. Die Stromspannung in Kenia beträgt 220/240 V 50 Hz mit einem 13 Ampere Stecker. Nimm dir am besten einen entsprechenden mit.

In Kenia ist der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit verpönt, vermeide daher selbst Händchenhalten oder Küssen. In Kenia stehen außerdem homosexuelle Handlungen unter Strafe. Zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit wird daher empfohlen.

Politik und Religion

Viele Kenianer bekennen sich zum Christentum und zum Islam, aber auch die traditionellen Religionen mit ihren Gottheiten und Ritualen sind im Land noch sehr präsent.Die Küstenregion Kenias ist eher islamisch geprägt. Nimm darauf Rücksicht und pass dein Verhalten entsprechend an.

Näher als etwa 60 km solltest du in Kenia nicht an die somalische Grenze heranreisen. Meide die Altstadt von Mombasa sowie Nairobis Stadtteile Eastleigh, Pangani und die Slum-Gebiete und größere Menschenansammlungen.

FAQ: Wichtige Fragen zu Kenia

Wo liegt Kenia in Afrika?

Kenia liegt an der Ostküste von Afrika. Der nördliche Nachbar ist Somalia, der südliche Tansania.

Wo ist es in Kenia am schönsten?

Beliebte Ziele für einen Kenia-Urlaub sind die Strände nördlich und südlich von Mombasa. Viele Touristen verbinden Badeferien mit einer Safari. Die Big Five treffen Sie in der Masai Mara an. Aber auch andere Nationalparks versprechen atemberaubende Natur und Tierbegegnungen, u.a. der Amboseli Nationalpark (Elefanten), der Samburu Nationalpark oder das Sweetwater Schutzgebiet.

Wo bekomme ich Kenianische Schilling?

Die kenianische Währung ist der Kenia Schilling, abgekürzt KES. Bargeld kannst du in Kenia direkt via Kreditkarte am Bankautomaten ziehen. Das Auswärtige Amt empfiehlt die Mitnahme von Dollar, um erste Kosten zu begleichen oder Trinkgeld zu geben. In vielen Hotels kannst du mit Kreditkarte zahlen. Ansonsten tauschst du Bargeld direkt im Hotel, in Wechselstuben oder bei Banken.

Wo kann ich in Kenia eine Safari machen?

Prädestinierte Gebiete für eine Safari sind die Masai Mara im Südwesten und die beiden Parks „Tsavo East“ (330 Kilometer nördlich von Mombasa) und „Tsavo West“ (300 Kilometer westlich von Mombasa). Es gibt auch noch weitere Parks, z.B. den Amboseli Nationalpark (Elefanten), den Samburu Nationalpark oder das Sweetwater Schutzgebiet.

Wo kann ich tauchen in Kenia?

Nördlich und südlich von Mombasa liegen traumhafte Tauchreviere – für Anfänger und Profis. Der Küste vorgelagerte Korallenriffe und die geschützten Marineparks (Nationalpark Shimoni, Kisite Mpunguti Marine Park oder Watamu Marine National Park)im Indischen Ozean zählen zu den besten Tauchplätzen des Landes. Tauchen ist das ganze Jahr über möglich. Ideal ist die Zeit zwischen Januar und März sowie zwischen Juni und Oktober. Dann ist das Wasser klar, ruhig und durchschnittlich 26 Grad warm.

Wann ist die beste Reisezeit für Kenia?

Als beste Reisezeit für die Region am Indischen Ozean gilt die Periode zwischen Dezember und März und von Juni bis Oktober – dann regnet es verhältnismäßig wenig. Die Höchsttemperaturen bewegen sich das ganze Jahr über bei 25 bis 30 Grad – lediglich zwischen Juni und August liegen die Werte ein paar Grade darunter.

Wann ist in Kenia Sommer?

In Kenia ist es den Temperaturen nach (durchschnittlich 25 bis 30 Grad) das ganz Jahr über Sommer. Allerdings gibt es die große Regenzeit von März bis Mai und die kleine Regenzeit von November bis Dezember.

Was brauche ich in Kenia?

Je nachdem, wohin du reist, benötigst du bestimmte Kleidung. Wer auf Safari geht, packt lange Hosen und leichte Baumwollkleidung ein. Mückenschutz und ein Hut sind empfehlenswert, auch für den Badeurlaub. Ebenso Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor und persönliche Medikamente. Ansonsten sind die kenianischen Apotheken gut ausgestattet. Empfehlenswert sind der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung und die Auffrischung des Standardimpfschutzes. Erkundige dich bei einem Tropenmediziner, ob eine Malaria-Prophylaxe notwendig ist.

Welche Impfungen sind für Kenia vorgeschrieben?

Lass dich vor deiner Reise von einem Tropenmediziner beraten. Gelbfieberimpfungen sind vorgeschrieben, wenn du aus einem Gelbfiebergebiet einreist. Empfohlen ist die Auffrischung aller Standardimpfungen, dazu gehören Polio, Tetanus, Keuchhusten, Diphterie, Mumps, Masern und Röteln. Die Hepatitis-A-Impfung empfiehlt sich bei Langzeitaufenthalten.

Wie teuer ist Kenia?

Ein 14-tägiger Badeurlaub als Pauschalreise (inklusive Flug, Hotel und Verpflegung) kostet pro Person ab circa 1.000 Euro. 14 Tage Badeurlaub mit Safari kosten ca. 1.500 Euro pro Person. Mit Last-minute- oder Frühbucher-Angeboten kannst du sparen. Während der Regenzeit sind die Preise etwas günstiger (März bis Mai, November bis Dezember).

Beliebt

@neckermann_reisen bei Instagram