Berlin Tipps

Sie ist die Hauptstadt der Republik und des Underground, gefeierte Kultur und Partymetropole. Es gibt unendlich viele Gründe, mal wieder Urlaub in Berlin zu machen.

Lage und Verkehrsanbindung

Inmitten der Weiten Brandenburgs liegt die größte Stadt Deutschlands umgeben von Wasser und Wald. Auf einer Fläche, die größer ist als das Stadtgebiet von New York City, verbinden sich Alt und Neu, Ost und West, Schön und Hässlich, Arm und Reich zu einer Mischung, die man nicht verstehen muss. Am besten stürzt man sich kopfüber hinein.

Wer hier ankommt, der tut das genauso gut mit dem Auto, auf der Schiene, mit dem günstigen Fernbus oder kurzentschlossen mit dem Flugzeug. Alle Wege, um hier anzukommen, sind sich eigentlich gleich. Denn schon auf dem Weg zum Hotel in Berlin behandelt die ruppige Dame an der Spree alle gleich: Wer nicht Taxi fährt, steigt zusammen mit allen anderen in die S-Bahn oder U-Bahn ein.

Anreise

Berlin erreichst du problemlos mit Auto, Bahn oder Flugzeug. Wer seine Städtereise frühzeitig plant, sichert sich einen günstigen Flug. Ein Auto benötigst du in Berlin nicht. Um zu den wichtigsten touristischen Hotspots zu gelangen, nimmst du stattdessen U-Bahn, S-Bahn oder die typischen Doppeldeckerbusse, von denen sich einige, wie die Linie 100, auch für besonders günstige Stadtrundfahrten anbieten.

Anreise per Flugzeug: 

In Berlin stehen dir zwei internationale Flughäfen zur Verfügung. Berlin-Tegel liegt im Nordwesten der Stadt und ist mit zahlreichen Bus- und Expressbuslinien der Berliner Verkehrsbetriebe optimal an das Stadtzentrum angebunden. Die Haltestellen findest du direkt vor Terminal A und B. Nach einer Fahrt von rund 20 Minuten erreichen Sie den Bahnhof Zoo in der City West mit der Linie X9. Bis zum Alexanderplatz bringt dich der TXL-Bus in etwa 30 bis 40 Minuten.

Der Flughafen Berlin-Schönefeld ist im Südosten angesiedelt, etwas außerhalb der Stadt, an der Autobahn 100. Hier hast du direkten Anschluss an zahlreiche Regionalzüge und S-Bahn-Linien. Jeweils im 20-Minuten-Takt gelangst du mit der S9 und der S45 zum Umsteigebahnhof Ostkreuz. Elf Bus-, Expressbus- und Nachtbuslinien bringen dich in viele Teile der Metropole.

Anreise per Bahn:

Mit dem ICE erreichst du die Bundeshauptstadt ebenfalls sehr schnell und komfortabel. Aus Norden bestehen über Hamburg, aus Westen über Hannover und aus Süden über Leipzig mehrfach täglich Zuganbindungen. Im ICE-Takt angefahren werden dabei vorzugsweise der Berliner Hauptbahnhof, der Ostbahnhof sowie der Bahnhof Berlin-Spandau.

Anreise per Auto:

Von Hamburg aus führt die Autobahn A24 bis in die Metropole. Aus der Region Frankfurt am Main solltest du die Europastraße 40 nutzen, die nahe Gera auf die Autobahn 9 trifft – die beste Verbindung von Süden über Leipzig nach Berlin. Zu Stoßzeiten am frühen Morgen und am frühen Abend kommt es auf den wichtigsten Verkehrsverbindungen häufig zu Staus. Meide diese Zeiten für Ihre An- und Abfahrt mit dem Auto.

Unterwegs in Berlin

Es gibt viele Städte, in denen die öffentlichen Verkehrsmittel eine besondere Bedeutung haben. New York hat das Taxi, London die roten Busse, Moskau die qualmenden Sammeltaxis. Wenn der Berlin-Urlauber an seine Reise zurückdenkt, wird ihm mit Sicherheit auch das Bild der U-Bahn vor Augen kommen.

Die ratternden Stadtzüge sind weder besonders hübsch noch übermäßig eindrucksvoll. Und trotzdem prägen sie einen Kurztrip oder einen ausgiebigen Städteurlaub. Hier läuft ein großer Teil des Berliner Alltags ab. Wer von seinem Hotel in Berlin einen beliebigen Punkt erreichen will, orientiert sich zwangsläufig zur nächsten U-Bahnstation.

Der öffentliche Nahverkehr sorgt für eine angenehme Konstante in der so dynamischen Stadt. Du möchtest wissen, wie lange es dauert, um von der Tür des Hotels die wichtigsten Berliner Sehenswürdigkeiten zu erreichen? Egal, woher du kommst und wohin du willst, es dauert immer 45 Minuten.

Sehenswürdigkeiten und Highlights

So viele Menschen die Hauptstadt ins Herz geschlossen haben, so viele machen einen großen Bogen um sie. Die meisten Kenner sind sich einig: Berlin ist nicht einfach, aber Berlin kann man lernen. Erlebe eine authentische Kultur, die dem Rest der Welt gern einen Schritt voraus ist – oder ihn selbstbewusst links liegen lässt. Die intensive Mischung aus Hoch- und Subkultur hat etwas Ehrliches. Die Stadt kann wunderschön sein und zeigt sich eine Ecke weiter seltsam verbaut, zwei Ecken weiter rau, kantig und faltig. Wer den Charme und die Schönheit Berlins einmal für sich entdeckt hat, der wird nicht wenig davon mit nach Hause nehmen.

Pariser Platz, Brandenburger Tor und Reichstag

Als einer der schönsten Plätze Berlins gilt der Pariser Platz, dessen Flair imposante Stadtvillen, noble Luxushotels und die Botschaften der USA und Frankreichs bestimmen. Weltbekannt und eines der Hauptwahrzeichen der Bundeshauptstadt ist das hier erbaute Brandenburger Tor. Angelehnt an die Propyläen der Akropolis von Athen, ist der Bau von 1791 mit seinen dorischen Säulen und der Quadriga Schauplatz großer Feste in Berlin, wie der gigantischen Feier zur Wiedervereinigung. Durchschreitest du das Tor, gelangst du zum Platz der Republik, für welchen das 1894 vollendete Reichstagsgebäude die Kulisse bildet. Ab 1990 umfassend saniert und mit der weithin sichtbaren Kuppel versehen, tagt hier seit 1999 der Bundestag. In der Parlamentskuppel ist ein spiralförmiger Wendelgang eingefügt, der Besuchern erlaubt, den gesamten Plenarsaal zu überschauen. Nur wenige Schritte Richtung Potsdamer Platz fällt dein Blick auf die schwarzen Betonquader des Holocaust-Mahnmals, das an ermordete Juden in Deutschland und Europa erinnert.

Checkpoint Charlie und historische Mitte

Einer der spannendsten Orte innerdeutscher Geschichte ist der ehemalige Grenzübergang Friedrichstraße, wo dich heute bei einer Städtereise nach Berlin das Mauermuseum erwartet. Aus zahlreichen berühmten Spionageromanen bekannt, in etlichen Kinoerfolgen nachgestellt, ist die Sonderpassage für die alliierten Streitkräfte nach Ost-Berlin unter dem Namen Checkpoint Charlie berühmt geworden. Seine große Bekanntheit bezieht der Grenzübergang aus den Verfahren zum Agentenaustausch zur Zeit des Kalten Krieges. Nur wenige Gehminuten entfernt, begrüßen dich die Türme des Französischen und des Deutschen Domes, die das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt flankieren. Hier befindest du dich in der sogenannten historischen Mitte Berlins.

Museumsinsel und Alexanderplatz

Auf halbem Weg zwischen Gendarmenmarkt und Alexanderplatz liegt die Museumsinsel, die von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützt wird. Die fünf Museen beherbergen Kulturgüter von unschätzbarem Wert. Während das Pergamonmuseum mit dem berühmten gleichnamigen Altar aufwarten kann, schmückt das Neue Museum die Büste der Nofretete. Doch auch das Alte Museum, das Bode-Museum und die Alte Nationalgalerie solltest du bei deiner Städtereise nach Berlin nicht versäumen. Vor dem Alten Museum lädt der Lustgarten, der vom Berliner Dom dominiert wird, zu einer kleinen Rast ein. Vorbei am Berliner Dom über die Spree kannst du bereits den Alexanderplatz, kurz Alex genannt, ausmachen. Hier ragt der Berliner Fernsehturm imposante 368 Meter in die Höhe. Doch auch das Rote Rathaus, der Sitz des Berliner Bürgermeisters, oder das historische Nikolaiviertel in der direkten Umgebung des Platzes sind einen Besuch wert.

Zoo, KaDeWe und Gedächtniskirche

Der Zoologische Garten Berlin im Ortsteil Tiergarten begeistert nicht nur Kinder. Er gilt als der artenreichste Tierpark der Welt, der in seinen Gehegen und dem Aquarium mehr als 1.600 Spezies mit über 20.000 Exemplaren eine Unterkunft bietet. Von seinem Eingangstor aus siehst du bereits die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Aufgrund seiner beschädigten Spitze wird das Gotteshaus auch „Hohler Zahn“ genannt und fungiert heute als Kriegsmahnmal für den Frieden. In unmittelbarer Nähe kannst du nicht nur im weltberühmten Kaufhaus KaDeWe shoppen, sondern auch am Ku‘damm durch die unzähligen exklusive Boutiquen bummeln.

Mauer und East Side Gallery

Mauer und East Side Gallery sind zeitgeschichtliches Pflichtprogramm. Inzwischen zählt auch die Latte Macchiato in Prenzelberg zu den Dingen, die der Tourist nach dem Einchecken ins Hotel in Berlin unverzüglich zu erledigen hat. 

Hochkultur hier und heute

Wo die Museumsinsel den Werken vergangener Hochkultur gewidmet ist, durchzieht das Kulturforum ein lebendiger, zeitgenössischer Geist. Vor allem die Neue Nationalgalerie beeindruckt regelmäßig mit zeitgenössischen Ausstellungen von Weltrang. Weltweite Anerkennung erfahren auch die Berliner Philharmoniker, deren Haus ein Hauptbestandteil des Forums ist.

In Berlin residieren das Deutsche Schauspielhaus, die Deutsche Oper, die Staatskapelle Unter den Linden und Dutzende anderer großer, kleiner und sehr kleiner Bühnen. Kulturtouristen müssen ihr Hotel in Berlin nur fünf Minuten hinter sich lassen und sehen sich vor der Qual der Wahl.

Dabei locken nicht nur die großen Bühnen. Die Off-Szene ist hier so umtriebig wie in keiner anderen deutschen Stadt. Hinterhofbühnen, spannende Projekte und extravagante Aufführungsorte stehen für Kulturerlebnisse der unerwarteten Art. 

Musik, die laut ist

Berghain, Watergate, Tresor und Prince Charles – die Liste angesagter Locations in der Berliner Clubszene ist länger als die längste Nacht.

Wer nicht selber tanzen will, muss an keinem Abend der Woche zu Hause bleiben. Während die Berliner Konzerthallen täglich Namen von internationalem Rang versammeln, sind es die kleinen Veranstaltungsorte, wo sich aus der DNA der Gegenwart die Stile von morgen entwickeln. 

Kiezspaziergänge

Diese Stadt lebt von ihrem eigenen Verständnis von Nachbarschaft. Kiez ist da, wo man den guten vom schlechten Bäcker unterscheiden kann, wo man beim Spazierengehen immer ein oder zwei bekannte Gesichter sieht. Jeder Berliner Stadtteil hat seinen eigenen, ganz individuellen Reiz.

Zugegeben, nicht jede Ecke empfiehlt sich als Sehenswürdigkeit. Spaziergänge durch die Schönhauser Allee, das Prenzlauer Bötzowkiez oder die Bergmannstraße geben mehr Eindrücke her als alle Blogposts zur Gentrifizierung. Außerhalb der Flaniermeilen lassen sich wie in Marzahn Ecken im Aufbruch entdecken, die authentisches Flair versprühen. Und da ist noch Kreuzberg, wo der herbe Charme sich auf allerschönste Art und Weise als romantische Touristenfalle neu interpretiert. 

Ausflugstipps in und um Berlin

Fürs lange Wochenende oder einige Urlaubstage schnell mal ein Hotel in Berlin zu buchen, ist eine klasse Idee. Egal, was dein Stil ist: Berlin hat es im Überfluss. Die charmante Hauptstadt lockt mit einem überreichen Kulturangebot. Jenseits der ausgetretenen Pfade ist sie täglich für Überraschungen gut. Hier noch einige Tipps, wie du deinen Kurztrip um außergewöhnliche Highlights bereicherst.

Die kulinarische Weltreise

In Berlin gibt es Multi-Kulti überall, auch auf dem Teller. In kaum einer anderen Stadt kannst du so vielfältig und international essen – zum besten Preis. Wer seine Berührungsängste außen vor lässt, erlebt jeden Mittagsimbiss als Entdeckungsreise.

Platz Eins der Charts bei den Mahlzeiten für zwischendurch ist eine eigene Berliner Sehenswürdigkeit und ein Paradebeispiel für die Völkerverständigung. Die Currywurst ist eine deutsch-indische Koproduktion. Wobei der Berliner Anteil allen Gerüchten zuwider der bei weitem größte ist.

Ob die bei Konnopke in Kreuzberg wirklich die beste überhaupt ist, darüber streiten Berliner nicht. Wo es das beste Essen auf die Hand gibt, das ist hier eine zentrale Glaubensfrage. Und was Glaube und Weltanschauung angeht, die bleiben spätestens seit dem Alten Fritz jedem selbst überlassen. 

Tag am See: Wannsee und Müggelsee

Was macht der Berliner, der den Sommer in seiner Stadt gebührend genießen will? Er verlässt sie. Aber nur bis zum nächsten See. Davon gibt es rund um die Stadt jede Menge große und kleine. Welcher der schönste ist, lässt sich gar nicht so leicht sagen. Der Müggelsee ist jedenfalls der größte. An seinem Ufer gibt auch das schön erhaltene Fischerdorf Rahndorf ein gutes Ausflugsziel ab.

Beliebtes Ausflugsziel der Berliner und ihrer Gäste ist der Ortsteil Wannsee, der dank seiner Lage zwischen mehreren Seen zum Naherholungsgebiet avancierte. Hier stehen zahlreiche Strecken für Wanderungen und Fahrradausflüge zur Auswahl und in den Sommermonaten laden die Seen zum Baden und zu Bootfahrten ein.

Berliner Olympiastadion

Als Fußballfreund willst du sicherlich einen Blick in das Olympiastadion werfen, wo die Olympischen Spiele 1936 stattfanden und die Hertha ihre Heimspiele in der Bundesliga austrägt. Du findest das heute 77.649 Zuschauer fassende Vielzweckstadion im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf als Teil des Olympiageländes, zu dem unter anderem die Olympiareitsporthalle und das olympische Hockeystadion gehören.

Sanssouci in Potsdam

Potsdam wird wegen seiner imposanten Schlösser und herrschaftlichen Häuser gern für einen Ausflug genutzt. Hier ist das Hohenzollernschloss Sanssouci zu sehen. Das vom Preußenkönig Friedrich II. nach eigenem Entwurf 1747 errichtete Sommerschloss im Stil des Rokoko ist im Ostteil des gleichnamigen Parks angesiedelt. Die Neue Orangerie wurde 1864 vollendet und grenzt im Norden an den Sanssouci-Park. Hier überwintern die tropischen Pflanzen der Parkanlage und ein Teil des Schlosses dient musealen Zwecken.

Filmstudios in Babelsberg

Sehenswert ist der Park Babelsberg in Potsdam, der die Handschrift mehrerer Gartenbaukünstler trägt. Sie verwandelten das hügelige Gelände am zur Havel gehörenden Tiefensee in eine Parkanlage. Als Cineast wirst du das Studio Babelsberg bei deiner Städtereise nach Berlin besuchen wollen. Es ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt und das größte in Europa. Hier wurden viele Kassenschlager und weltberühmte Filme abgedreht, wozu auch die Kinoschlager „Das Bourne Ultimatum“ oder „Operation Walküre“ gehören.

Silvesterparty am Brandenburger Tor

Das Beste zum Schluss! Wenn Berlin draußen im Winter nicht ganz so viel Spaß macht, dann gilt das nicht für diesen einen Tag. Am 31.12. steigt vor der einzigartigen Kulisse des Brandenburger Tors die größte Silvesterparty der Nation. Am Ende des alljährlichen Countdowns gibt es bei Jubel und Feuerwerk nur einen möglichen Grund zum Bedauern: Wenn man nicht dabei gewesen ist! 

Gut zu wissen

Wer ein Faible für Städte hat, dem sollte es ein leichtes sein, Berlin lieben zu lernen. Mancher braucht dazu ein oder zwei Jahre. Aber die meisten packt es irgendwann zwischen dem zweiten und dem dritten Tag.

Saisons

Für den Kulturtouristen jeder Couleur ist die Saison unerheblich. Spannender sind da die Daten der vielen großen und kleinen Festivals und Biennalen. Von Open Airs abgesehen, findet Kultur in überdachten Räumen statt. Da ist das Wetter von untergeordneter Bedeutung.

Aber Berlin ist auch draußen schön. Überall ist Wasser, das zum Schlendern, Sitzen und Lesen einlädt. Am besten mit einem koffeinhaltigen Heißgetränk in der Hand. Die Stadtteilparks können sich zwischen edel gepflegt und rau vernachlässigt meist nicht so recht entscheiden und sorgen gerade damit für original Berliner Atmosphäre.

Wer sein Hotel in Berlin zum Ausgangspunkt spontaner Streifzüge machen möchte, ist gut beraten, den nasskalten Winter außen vor zu lassen. Frühlingsfrische, Sommerhitze und Herbstromantik geben der spannenden Hauptstadt einen besonders verführerischen Charakter. 

Currywurst, Bullette und Döner

Einige kulinarische Spezialitäten gehören zur Bundeshauptstadt wie das Brandenburger Tor oder der Alex und sind ein Stück Berliner Identität. Dazu gehört allen voran die Currywurst. Hier findest du einige sehr gute Stände mit ausgezeichneter Currywurst bis hin zu Spezialkreationen, bei denen die beliebteste Wurst der Berliner mit Blattgold belegt ist. Der Spezialität wurde in der Hauptstadt sogar ein eigenes Museum gewidmet. Daneben lässt sich die Berliner Bulette kalt oder heiß, im Brötchen, solo oder mit Beilagen in nahezu jeder Gaststätte bestellen. Aus der Bundeshauptstadt stammt zudem der Döner Kebab, der in Berlin vermutlich am Bahnhof Zoo von einem zugewanderten Türken kreiert wurde und von hier aus ganz Deutschland erobert hat.

U-Bahn statt Auto

Um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen, ist die Nutzung der Nahverkehrsmittel ratsam, denn Parkplätze sind rar, besonders im Stadtzentrum. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen. Besser: Mit Straßenbahn, Bus und Bahn lassen sich bequem die zentralen Punkte anfahren. So erreichst du auch leicht die beliebtesten Einkaufsmeilen der Stadt wie den Kurfürstendamm, die Friedrichstraße oder die Einkaufszentren Alex, Bikini sowie die neue Mall of Berlin.

Berlin mit kleinen Kindern genießen

Auch Familien mit kleineren Kindern wird es in Berlin nicht langweilig. Attraktionen wie das Legoland Discovery Centre am Potsdamer Platz, die beiden Tierparks oder das SEA LIFE Aquarium mit dem berühmten AquaDom sorgen für spannende Unterhaltung. Daneben haben sich zahlreiche Museen auf kleine Gäste spezialisiert, beispielsweise das Labyrinth Kindermuseum oder das MACHmit! Museum. Zu den Museumsklassikern für Jung und Alt zählen das Technikmuseum oder das Naturkundemuseum mit dem weltweit größten aufgebauten Dinosaurierskelett.

Hotelkategorien und Qualität

Niemand muss sich auf der Suche nach dem passenden Hotel in Berlin auf den Kopf stellen. Die Stadt ist eine der beliebtesten Reisestädte in Europa und bietet eine Fülle von Unterkünften in jedem Stil und jeder Preislage. Selbstverständlich kannst du unzählige renommierte, sympathische und interessanteste Berliner Hotels einfach mit Neckermann Reisen buchen.

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