Spektakuläre Ziele

Spektakuläre Ziele

Magische Nachthimmel und riesige Flossen:
Erleben Sie die größten Naturwunder der Welt


Die Natur braucht keine Trickeffekte. Sie lässt Nachthimmel bunt erstrahlen, erschafft riesige Thermalquellen, die aussehen wie aus einer Fantasy-Welt. Sie färbt ganze Bundesstaaten ein, sorgt nebenbei verlässlich für bestes Wetter – und Sie sind dabei.

Denn Neckermann Reisen verrät Ihnen, wo die Natur ihre beeindruckendsten Schauspiele aufführt und wie Sie das große Naturkino 2017 hautnah erleben. Begleiten Sie uns zu Polarlichtern oder zum Whalewatching. Dafür müssen Sie nicht einmal in die Ferne reisen.


Polarlichter

Wo? Finnland, Tromsø in Norwegen, Kiruna in Schweden und Island.

Wann? Zwischen September und März.

Weshalb? Weil Sie den Anblick der Polarlichter niemals vergessen werden. Es ist magisch, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes den Nachthimmel unwirklich grün, pink, violett oder rot erstrahlen lassen.

Wie? Auch zwischen September und März sind Polarlichter nicht täglich sichtbar. Planen Sie daher genügend Zeit ein. Reisen Sie nach Finnland oder Norwegen und begeben Sie sich ins Polarlichtoval. Die finnische Website Auroras Now verrät Ihnen während Ihres Aufenthalts, wann die Bedingungen am Himmel über Finnland am günstigsten sind.

© federicocappon, Fotolia.com

Mandel- und Orangenblüte

Wo? Mallorca, Spanien.

Wann? Ende Januar bis Mitte März.

Weshalb? Weil zartrosa schimmernde Blüten über sieben Millionen Mandelbäume überziehen. Genießen Sie die schönste Zeit der Baleareninsel. Speziell, wenn sich ab Mitte Februar die weißen, wunderbar duftenden Orangenblüten hinzugesellen.

Wie? Sie müssen sich nicht festlegen. Suchen Sie sich einfach Ihren favorisierten Ausgangspunkt und erkunden Sie von dort aus für die Mandelblüte Andratx, Port Andratx, S'Arraco, Santanyi, Felanitx und Llucamor. Die beste Kombination aus Mandel und Orange finden Sie rund um Sóller, im Tal der Orangen.

Zur Mandel- und Orangenblüte nach Mallorca

© juanjo, Fotolia.com

Flamingos auf Sardinien

Wo? Lagunenseen rund um Cagliari auf Sardinien, Italien.

Wann? Im Winter.

Weshalb? Weil diese wunderschönen, rosafarbenen Zugvögel selten in derart großer Menge zu bewundern sind. Ganze Kolonien überwintern vor Cagliari und schaffen einen unvergesslichen Kontrast zum tiefen Blau des Meeres. Ein Fest für Ornithologen!

Wie? Nutzen Sie die Nebensaison. Günstige Preise, dafür umso mehr Flamingos. Da einige Tiere ihre Jungen mittlerweile in der Lagune von Cagliari aufziehen, erhalten Sie immer häufiger auch außerhalb der Wintermonate die Gelegenheit, Flamingos zu beobachten.

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Das Tal der Schmetterlinge

Wo? Rhodos, Griechenland.

Wann? Mitte Juni bis Ende September.

Weshalb? Weil das idyllische Tal mit seinen Seen, Wasserfällen, Holzbrücken und gemütlichen Pfaden den orientalischen Amberbaum beheimatet. Dessen Harz zieht tausende Schmetterlinge an, die ein einmaliges Naturschauspiel liefern – speziell wenn sie sich gemeinsam in die Lüfte erheben und die orange schimmernde Unterseite ihrer Flügel offenbaren.

Wie? Andächtig. Stören Sie die Schmetterlinge nicht durch Klatschen oder Pfeifen. Das schreckt sie auf. Genießen Sie einfach den Anblick und warten Sie geduldig, bis sie sich von selbst erheben. Es lohnt sich. Zumal das Tal der Schmetterlinge nahe Theologos lediglich rund zehn Kilometer vom Flughafen Rhodos entfernt liegt.

Ins Tal der Schmetterlinge nach Rhodos

© Norbert Nagel, CC BY 3.0

Wale beobachten in Andalusien

Wo? Tarifa an der Meerenge von Gibraltar, Spanien.

Wann? Touren zwischen April und Oktober.

Weshalb? Weil Sie nirgendwo in Europa eine derart große Population an unterschiedlichen Walen und Delfinen finden. Zwischen Juli und August kommen sogar Orcas vorbei, zwischen März und Juli Pottwale.

Wie? Fliegen Sie nach Sevilla und erkunden Sie die weltberühmte Kathedrale, Tapas-Bars und die wunderschöne Altstadt. Danach machen Sie sich per Mietauto durch Andalusiens raue Landschaft auf den Weg in Richtung Tarifa an der Costa de la Luz.

Whalewatching an der Costa de la Luz

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Grand Prismatic Spring

Wo? Yellowstone Nationalpark, USA.

Wann? Ganzjährig.

Weshalb? Weil Thermalquellen im Normalfall blau glänzen, das klare äußere Wasser der Grand Prismatic Spring dagegen wie Lava wirkt, die auf ein buntes, mystisches Auge zufließt. Der Grund: Mikroorganismen am Rand variieren ihren Gehalt an natürlichen Farbstoffen je nach Wassertemperatur. Eine grüne bis rote Färbung entsteht. Da sich diese Mikroorganismen einzig am Rand aufhalten, die drittgrößte Thermalquelle der Welt dazu sehr tief ist, schimmert sie im Zentrum tiefblau.

Wie? Fliegen Sie Salt Lake City oder Denver an. Dort angekommen mieten Sie ein Auto und fahren die sechseinhalb respektive acht Stunden bis zum Yellowstone Nationalpark, wo Sie im beliebten Yellowstone Park Hotel einchecken.

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Das besondere Naturphänomen:
Die größte urbane Fledermauskolonie der Welt


Wo? Austin, USA.

Wann? Im Hochsommer, wenn der Nachwuchs die Population beinahe verdoppelt hat.

Weshalb? Weil Sie so etwas noch nie gesehen haben. Zu Hochzeiten leben rund 1,5 bis 2 Millionen Fledermäuse unter Austins Congress Avenue Bridge. Legt sich die Dämmerung über die Stadt, steigen sie wie ein überdimensionaler Vorhang zur Insektenjagd – auch Stechmücken stehen auf dem Speiseplan – in die Lüfte auf. Ein einmaliges, völlig ungefährliches Schauspiel, das Einheimische wie Urlauber fasziniert.

Wie? Das entscheiden nur Sie. Sie möchten das Fledermaus-Schauspiel vom Wasser aus beobachten? Austin bietet jeden Abend Bootstouren an. Sie bevorzugen einen Platz in der ersten Reihe auf der Brücke? Kein Problem. Oder Sie begeben sich zur Ostseite des am Fluss gelegenen Parks und kombinieren das Fledermausspektakel mit einem romantischen Picknick.

Zum Fledermausspektakel nach Austin

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Indian Summer

Wo? Neuenglandstaaten, USA: Maine, Vermont, New Hampshire, Connecticut, Massachusetts und Rhode Island.

Wann? Ende September bis in den Oktober.

Weshalb? Weil Westeuropa insgesamt 51 Baumarten beheimatet, die Neuenglandstaaten an der Ostküste der USA über 800. Weil sich deren Laub dank einer speziellen Wetterlage kräftig rot, gelb, braun, orange und ocker verfärbt. Ein Hochdruckgebiet mit warmer Luft aus den südlichen Staaten sorgt gemeinsam mit kalter, sich langsam aufheizender Polarluft für einen Kontrast zwischen frostigen Nächten und warmen Tagen. Das Laub verfärbt sich noch intensiver. Die Temperaturen steigen bis auf 15, sogar 20 Grad. Der Himmel erstrahlt in tiefem Blau – und das teils über Wochen.

Wie? Am besten erleben Sie den Indian Summer während einer Neuengland-Rundreise. Denn erstens besitzt das Laub von Staat zu Staat unterschiedliche Färbungen und zweitens wandert der Indian Summer gewissermaßen von Norden nach Süden. Beginnen Sie in Boston und erkunden Sie von dort aus Massachusetts und die übrigen Neuenglandstaaten.

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