Campingurlaub

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Die schönsten Ziele für Camping in Kroatien, Italien und Frankreich


Camping ist Freiheit, Camping ist Natur. Vor allem aber ist Camping Ihre günstige Alternative. Mit der Familie oder dem Partner beziehen Sie ein modernes Mobilheim, verpflegen sich selbst, genießen einmalige Landschaften. Alles für wenig Geld, in einigen der schönsten Regionen Europas. Neckermann Reisen stellt Ihnen die schönsten Ziele für Camping in Kroatien, Italien und Frankreich vor. Wir verraten, weshalb Camping am Gardasee besonders reizvoll ist, weshalb sich speziell die Cote d'Azur, Istrien oder die Toskana für einen Campingurlaub eignen und geben Ihnen gleichzeitig Tipps, was Sie unternehmen können, sobald Sie angekommen sind.

Camping in Villaggio
© TCGroup

Camping Italien: an den Gardasee oder in die Toskana?

Wohin zum Camping in Italien?
An den Gardasee.

Weshalb Camping am Gardasee?
Weil die beste Option für den Gardasee ohnehin das Auto ist. Einmal über den Brenner, schon sind Sie da. Wie ein blaues Tuch legt sich der Gardasee im Norden zwischen steil abfallende Felswände, bietet beste Wander-, Mountainbike- oder Kletterbedingungen. Richtung Süden machen die Felsen Platz für mediterrane Vegetation. Zypressen wechseln sich mit Olivenhainen ab, betten kleine Ortschaften am See in eine traumhafte Landschaft. Dort finden Sie die Campingplätze am Gardasee.

Was tun während des Campingurlaubs am Gardasee?
Den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mit insgesamt zwölf Wasserrutschen. Mit einem Tag im Caneva Aquapark am Ostufer. Danach genießen Sie die Spezialitäten der Region, die Strangolapreti (kleine Spinatgnocchi) des Nordens oder gegrillten Fisch im Süden, dazu die Weine des Bardolino. Erkundigen Sie sich einfach nach den "Agriturismos". Diese Landhöfe wie der Corte la Sacca servieren authentische Menüs mit Spezialitäten aus der Region.

Wohin zum Camping in Italien?
In die Toskana.

Weshalb Camping in der Toskana?
Weil die Campingplätze der Toskana in die wunderschöne Natur eingebettet sind, Sie nicht erst aus einer Stadt hinaus müssen. Florenz. Pisa. Das Meer. Alles ist schnell erreicht. Steigen Sie ins Auto, fahren Sie durch hügelige Landschaften, vorbei an Weinbergen und schlanken Zypressen, die sich am Straßenrand aufreihen, als gäben Sie Ihnen Geleitschutz.

Was tun während des Campingurlaubs in der Toskana?
Alles. Sie besuchen Florenz, bewundern dort die Werke Michelangelos und DaVincis, dazu die Uffizien. Rund 45 Minuten östlich finden Sie das Örtchen Vinci, Heimat von – genau – Leonardo da Vinci. Erkunden Sie die Ursprünge des Künstlers, sein Geburtshaus, ein kleines Museum. Weinliebhaber fahren ins Chianti und probieren die berühmten Tropfen der Region – und frisches, herbes Olivenöl. Dazu zaubert die toskanische Küche aus einfachen Zutaten Pasta mit Steinpilzen, herzhafte Suppen oder das Bisteca Fiorentina, ein sieben Zentimeter hohes florentinisches Steak.

Fahrradtour rund um den Gardasee
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Camping Frankreich: Felsenküste vs. Dünenlandschaft

Wohin zum Camping in Frankreich?
An die Cote d'Azur.

Weshalb Camping an der Cote d'Azur?
Weil Camping Ihre Chance ist. Günstige Mobile Homes. Dazu die Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen: Plötzlich erscheint die Cote d'Azur deutlich günstiger. Eine Reise wert ist die raue Küste zwischen Cassis und Monte Carlo ohnehin immer.

Was tun während des Campingurlaubs an der Cote d'Azur?
Natürlich schauen Sie sich St. Tropez, Nizza, Cannes und Monte Carlo an, entdecken dabei vielleicht sogar einen Hollywood-Star. Vor allem widmen Sie sich jedoch der natürlichen Schönheit der Cote d'Azur. Steil fällt sie ins Meer ab, bietet überall kleine Strände und Buchten. Rund um Cassis nahe Marseille baut sich zudem das Masif des Calanque auf. Zerklüftete, steile, teils dicht grün bewachsene Felsen ziehen sich dort entlang der Küste. In den unzähligen kleinen, natürlichen Buchten berührt türkisblaues Wasser sanft die Steilküste. Erkunden Sie den Nationalpark während einer Bootsfahrt oder Wanderung. Für den Strandtraum besuchen Sie eine der kleinen Buchten.

Wohin zum Camping in Frankreich?
An die Atlantikküste.

Weshalb Camping an der Atlantikküste?
Weil Sie gut hinkommen. Auch Frankreichs Atlantikküste ist per Auto erreichbar – und ganz anders als ihr Pendant am Mittelmeer. Der raue Ozean ersetzt spiegelglattes Wasser, eine wunderschöne Dünenlandschaft die Felsenküste der Cote d'Azur. Anstatt kleiner Buchten genießen Sie endlose Sandstrände. Zudem liegen einige Campingplätze an der Atlantikküste inmitten der Dünenlandschaft direkt am Strand.

Was tun während des Campingurlaubs an der Atlantikküste?
Beginnen Sie mit einem Strandspaziergang. Auf der einen Seite die grün bewachsenen Dünen, auf der anderen das Meer. Endlose Weite. Dazu das Rauschen des Ozeans. Nichts entspannt effektiver. Oder Sie steigen ins Auto und fahren die Küste hinab bis zur größten Wanderdüne Europas, der Dune du Pilat. Später geht es nach Bordeaux, in die wunderschöne Hauptstadt der Region. Erkunden Sie die Altstadt, ehe Sie ins Restaurant L'Entrecote aufbrechen. Dort wählen Sie nur einen der drei Hausweine und den Gargrad Ihres Steaks. Perfekt gegart, butterzart, in einer Geheimsoße steht es wenig später vor Ihnen. Dazu? Hausgemachte Pommes, so viel Sie wollen.

Camping Les Tamaris, Frankreich
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Camping Kroatien: zwischen den Nationalparks Istriens und Norddalmatiens

Wohin zum Camping in Kroatien?
Nach Istrien.

Weshalb Camping in Istrien?
Weil Sie sich auf Ihrem Campingplatz direkt in Istriens Natur befinden, die Ihnen dank ihrer Stein- und Kieselstrände teils unwirklich klares Wasser bietet. Hinzu kommen kleine Buchten, an denen Sie den Strandnachmittag schon mal in vollendeter Ruhe verbringen.

Was tun während des Campingurlaubs in Istrien?
Egal ob Sie in Umag, Novigrad oder Pula campen, ein Tagesausflug nach Kap Kamenjak ist Pflicht. Denn der Nationalpark ist nicht nur wunderschön, vor allem ist Istriens südlichste Spitze der perfekte Ort für einen unvergesslichen Badetag mitten in der Natur. Sie sehen dichte Wälder, Felder und Ackerflächen. Noch wichtiger sind die mehr als 30, mitunter versteckten Buchten des Kap Kamenjaks. Teils steil, teils flach treffen sie auf glasklares Wasser. Besonders klar ist es in der Bucht Uvala Nijve, in der Sie zudem schattenspendende Bäume und ein kleines Restaurant finden. Ebenso lohnt es sich, den Nationalpark wandernd oder per Fahrrad zu erkunden. So stehen die Chancen auf Ihren ganz eigenen Platz direkt am Wasser am besten.

Wohin zum Camping in Kroatien?
Nach Norddalmatien.

Weshalb Camping in Norddalmatien?
Weil die zerklüftete Küste Dalmatiens über drei Viertel von Kroatiens Inseln beheimatet. Beste Voraussetzungen für eine Badeurlaub mit der Familie. Auf Pag campen Sie in Kroatien beispielsweise beinahe direkt am Wasser, genießen einen wunderschönen Strand.

Was tun während des Campingurlaubs in Norddalmatien?
Ins Paradies eintauchen. Nahe Sibenik schlängeln sich die Flüsse Krka und Cikola zwischen den grün bewachsenen Hügeln des Krka Nationalparks hindurch, stürzen sich mal höhere, mal flachere Kanten hinab. Am besten erkunden Sie das 109 Quadratkilometer umfassende Areal per Fahrrad, während einer Bootsfahrt oder wandernd auf dem gut ausgebauten Wegenetz direkt am Wasser. Den See Visovac, der eine Insel mit einem Franziskanerkloster beheimatet, besuchen Sie dabei in jedem Fall. Dazu nutzen Sie den Skradinski Buk für ein Bad. Über 17 Stufen schlängelt sich ein Wasserfall dort langsam in ein seichtes Becken, in das Sie hineinspringen. Das Rauschen der Fälle, dazu glasklares Wasser: willkommen im Paradies!

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