Roadtrip durch Italien

Roadtrip durch Italien

Roadtrip Italien: Vom Comer See über Venedig, durch die Toskana, vorbei an Rom zur Amalfiküste


Genießen Sie Italien in vollen Zügen und nehmen Sie sich Zeit für Ihren Roadtrip. Drei Wochen lang fahren Sie vom Comer See an den Gardasee. Von Verona nach Venedig. Durch die mit Weinbergen und Olivenhainen gespickte Landschaft der Toskana, entlang der Amalfiküste. Sie besichtigen Florenz, Rom, Mailand und Neapel, dazu historische Städtchen und natürlich das atemberaubende Cinque Terre. 1.630 Kilometer Genuss. Begleiten Sie Neckermann Reisen auf einen Roadtrip durch Italien.


1. Etappe: Vom Comer See nach Mailand (86 km | 1 Std. 39 Min.)

1. Etappe: Vom Comer See nach Mailand (86 km | 1 Std. 39 Min.)

Weshalb Sie Ihren Roadtrip durch Italien am Comer See beginnen? Weil die Kulisse aus kleinen, mit historischen Villen angereicherten Dörfern direkt am Ufer, aus Zypressen zwischen einem tiefblauen Bergsee und grün bewachsenen Hängen schlicht zu schön ist, um sie nicht gesehen zu haben. Am besten erkunden Sie die wunderschönen Dörfer wie Menaggio oder Bellagio während einer Fährfahrt. Zumal Sie vom Boot aus den besten Blick auf See und Berge haben. Für den richtigen Überblick nehmen Sie die Standseilbahn von Como nach Brunate und wandern durch die kleinen Gassen des gut 750 Meter hoch gelegenen Örtchens. Einen italienischen Kaffee inklusive Comer-See-Panorama genießen Sie im Capolinea Bistrot in der Via Alessandro Volta.

Nun lockt die Straße – wenn auch nur für gut 1,5 Stunden. Mailand. Modemetropole. Zweitgrößte Stadt Italiens. Zweiter Stopp Ihres Italien-Roadtrips. Besuchen Sie den Mailänder Dom, den umfangreichsten Marmorbau der Welt. Inspizieren Sie die Klosterkirche Santa Maria delle Grazie, in der Leonardo da Vinicis Abendmahl ausgestellt ist. Erkunden Sie das Museo del Risorgimento, die Pinakotheken Abrosiana, vielleicht auch das Museum der Fußballklubs Inter und Milan. Für eine authentische Weinbar besuchen Sie die Cantine Isola in Chinatown, wo Sie der Weinempfehlung des freundlichen Barkeepers folgen und zum Tageswein Oliven, Käse, Anchovis oder getrocknete Tomaten genießen.

Der Mailänder Domplatz
Der Mailänder Domplatz. (© beatrice prève – Fotolia.com)

Bergamos Altstadt
Bergamos Altstadt. (© Freesurf – Fotolia.com)
Der Gardasee
Der Gardasee. (© HerrKaiser – Fotolia.com)

2. Etappe: Über Bergamo an den Gardasee (146 km | 1 Std. 45 Min.)

Sie haben Mailands Kulturangebot, die Boutiquen genossen. Haben bei Mauro Leone vielleicht sogar ein echtes Designerschuh-Schnäppchen gemacht. Jetzt führt Ihr Roadtrip durch Italien nach Bergamo. Rund 40 Minuten von Mailand entfernt spazieren Sie dort durch eine malerische Altstadt, von der aus Sie über Norditaliens Natur blicken. Denn Bergamo, die "Città Alta", liegt eingerahmt von Gebirgszügen auf einer Anhöhe, die einen nahezu endlosen Ausblick ins Flachland im Süden bietet. Gönnen Sie sich ein paar Stunden.

Zumal Ihr Ziel, der Gardasee, nur noch gut eine Stunde entfernt liegt. Vorbei an Brescia, erreichen Sie bald Peschiera. Erneut sind die Gassen malerisch, die Eindrücke romantisch. Zudem blicken Sie über Italiens größten See bis auf die Bergmassive im Norden. Zeit, zu genießen: das leckere Essen; die entspannte, mediterrane Atmosphäre; den See. Am besten nutzen Sie dafür ganz Roadtrip-like einen der Campingplätze rund um den Gardasee. Denn Camping lohnt sich am Gardasee besonders.

Zudem dient Ihr Campingplatz als perfekte Basis für einen Ausflug nach Verona. Immerhin trennt Sie von Peschiera del Garda aus nur gut eine halbe Stunde von der Stadt von Romeo und Julia. Ein Tagesausflug, der Sie natürlich zum berühmten Haus der Julia führt. Dazu zur Arena von Verona, diesem gut erhaltenen römischen Amphitheater, das Sie vielleicht sogar erst abends für eine unvergessliche Aufführung der Aida aufsuchen. Ihren Hunger stillen Sie mit den hervorragenden Pizzen der Trattopizza La Passeggiata.

2. Etappe: Über Bergamo an den Gardasee (146 km | 1 Std. 45 Min.)

3. Etappe: Nach Rosolina Mare bei Venedig (170 km | 2 Std. 40 Min)

Eine Zutat wertet den Roadtrip durch Italien ganz schnell noch einmal zusätzlich auf: der Strand. Speziell wenn Ihr Domizil nur 300 Meter von weißem Sand und blauem Wasser entfernt liegt. Deshalb führt Sie Ihr Roadtrip nun nach Rosolina Mare, ins Camping Village Rosapineta. Dort genießen Sie das Strandleben – und einen ganz besonderen Vorzug: Venedig liegt nur gut eine Stunde entfernt.

Zehn Minuten, nachdem Sie das Auto an den günstigen Parkmöglichkeiten in Mestre abgestellt haben, setzt Sie der Zug auch schon in St. Lucia, Venedigs Hauptbahnhof, ab. Der Bahnhofsvorplatz? Einmalig. Statt Autos warten Wassertaxis, statt Busse kleine Boote. Dass Sie den Markusplatz, den Dogenpalast und die Rialtobrücke besuchen, versteht sich von selbst. Gerade in Venedig lohnt es sich jedoch, ziellos durch die kleineren Gassen, entlang der Kanäle zu spazieren. Hinter der einen Ecke lauert ein kleiner Platz, auf dem Sie beinahe allein sind, hinter der nächsten vielleicht Ihr neuer Lieblingsort, der in keinem Reiseführer zu finden ist. Und auch zum Essen entfernen Sie sich ein wenig von der Masse. So finden Sie kleine Restaurants, die leckere, authentische Mahlzeiten zu guten Preisen anbieten.

3. Etappe: Nach Rosolina Mare bei Venedig (170 km | 2 Std. 40 Min)
Die Basilika Santa Maria della Salute in Venedig
Die Basilika Santa Maria della Salute in Venedig. (© eyetronic – Fotolia.com)

4. Etappe: Durch das Podelta nach Parma (229 km | 3 Std)

Ein weiterer Vorteil eines Roadtrip-Zwischenstopps in Rosolina Mare? Sie befinden sich bereits mitten im Parco regionale del Delta del Po, einem wunderschönen Regionalpark im Po-Delta, in dem Sie vielleicht sogar Flamingos entdecken. Sattes Grün begleitet den Po und führt Sie in Richtung Bologna. In der Heimatstadt der ältesten Universität Europas legen Sie einen Zwischenstopp ein und essen zu Mittag. Auf der Speisekarte: Pasta mit Ragù, einer fleischhaltigen Tomatensoße, ähnlich der Bolognese. Eine echte Spezialität der Region, die Annamaria in ihrer Trattoria in Bologna liebevoll acht Stunden lang köcheln lässt.

Gut gestärkt führt Sie Ihr Roadtrip durch Italien nun ein Stück nach Norden. Machen Sie bei Modena einen kleinen Schlenker in Richtung Maranello. Ferrari. Der Mythos. Erkunden Sie in der Heimat der roten Sportwagen das Ferrari-Museum und fahren Sie weiter in Richtung Parma, ihrem Ziel für die Nacht. Fällt Ihr Roadtrip zufällig in den September, erhalten Sie während des "Festival del Prosciutto di Parma" Zutritt zu den Manufakturen des berühmten Parmaschinkens.

4. Etappe: Durch das Podelta nach Parma (229 km | 3 Std)
Bolognas Piazza Maggiore
Bolognas Piazza Maggiore. (© minoandriani – Fotolia.com)

5. Etappe: Über Cinque Terre nach Pisa (219 km | 3 Std.)

5. Etappe: Über Cinque Terre nach Pisa (219 km | 3 Std.)

Die 5. Etappe Ihres Roadtrips bringt Sie geradewegs nach Cinque Terre. Fünf Örtchen inmitten eines Naturschutzgebiets. Fünf Örtchen, eingebettet in eine zerklüftete Küstenlandschaft, erbaut auf und entlang massiver Felsen. Fünf Örtchen, deren bunte Häuser mit dem grün der Hänge und dem tiefen Blau des Meeres ein einmaliges Bild abgeben. Ein Traum. Unser Tipp: Parken Sie das Auto in La Spezia und fahren Sie mit dem Zug zwischen den Dörfern umher. Das ist entspannter als mit dem Auto und dauert jeweils lediglich drei bis fünf Minuten.

So erkunden Sie die Strände von Monterosso, das Hafenbecken am Fuße bunter Häuser in Vernazza (hinter der Piazza Marconi versteckt sich übrigens ein kleiner Strand), die engen, hügeligen Gassen von Corniglia, essen in Manarola oder Riomaggiore Calamari und Eis. In Riomaggiore, dem südlichsten der fünf Örtchen, ist der Sonnenuntergang übrigens besonders schön. Allerdings müssen Sie noch weiter. Viele Übernachtungsmöglichkeiten bietet Cinque Terre nämlich nicht. Dafür sind es nur noch knapp 1,5 Stunden bis Pisa.

Cinque Terre im Abendlicht
Cinque Terre im Abendlicht. (© tsomchat – Fotolia.com)

6. Etappe: Nach Rignano sull'Arno bei Florenz (111 km | 1 Std. 35 Min.)

Den Tag beginnen Sie mit einem Frühstück bei Lilli. Weshalb? Weil es dort selbstgemachte Cornettos, Italiens traditionelles, mit Marmelade, Creme oder Schokolade gefülltes Frühstücksgebäck, gibt. Dazu trinken Sie einen Cappuccino, den Italiener ausschließlich zum Frühstück genießen. Gestärkt? Der schiefe Turm wartet. Und danach? Die Straße. Ihr Roadtrip durch Italien geht weiter. Durch die Toskana. Denn kaum ein Fleckchen Erde eignet sich besser, um per Roadtrip erkundet zu werden, als dieser hügelige Teil Italiens mit seinen endlosen Weinbergen, den schlanken Zypressen, den Olivenhainen und historischen Dörfern. Halten Sie an, wann immer Ihnen danach ist. Genießen Sie die Aussicht. Sie sind frei. Wahrscheinlich haben Sie es sich auch schon gedacht. Die Toskana verdient noch ein paar Tage. Schlagen Sie Ihr Roadtrip-Lager deshalb einfach in Rignano sull'Arno auf.

Siena ist nicht weit, ebenso wenig Florenz. Fahren Sie mit dem Zug in die einstige Heimat von Dante Alighieri, Leonardo da Vinci, Michelangelo und Galileo Galilei. Natürlich besuchen Sie die Uffizien und den weltberühmten Dom. Die Ponte Vecchio nehmen Sie sich abends vor, wenn rund um die Brücke deutlich weniger los ist. Tagsüber besuchen Sie unbedingt den leicht erhöhten Piazzale Michelangelo, von dem aus Sie einen hervorragenden Blick über den Alto, die Ponte Vecchio und die Altstadt von Florenz haben. Meldet sich der Hunger, machen Sie sich auf den Weg zur Piazza Santo Spirito – und essen wie die Einheimischen. Die treffen sich auf dem gemütlichen Platz nämlich täglich, um in den kleinen Restaurants entweder reichlich belegte Focaccias oder eine Pizza zu essen. Original italienisches Flair.

Blick über die Toskana
Blick über die Toskana. (© Photocreo Bednarek – Fotolia.com)
6. Etappe: Nach Rignano sull'Arno bei Florenz (111 km | 1 Std. 35 Min.)

7. Etappe: Durch die Toskana über Orvieto nach Rom (290 km | 3 Std. 40 Min.)

7. Etappe: Durch die Toskana über Orvieto nach Rom (290 km | 3 Std. 40 Min.)

Langsam neigt sich Ihre Zeit in der Toskana dem Ende entgegen. Sie haben Florenz gesehen. Dazu Siena und das gemütliche Städtchen Volterra. Von Montalcinos Festung aus haben Sie die Aussicht ins Orcia-Tal genossen, sind durch die wunderschöne Landschaft in Montepulciano gefahren. So ist ein Roadtrip durch Italien. Highlight folgt auf Highlight. Das nächste: Orvieto, ein auf Felsen errichtetes, beinahe 3.000 Jahre altes Städtchen mit engen Gassen, gemütlichen Piazzas und einer Kathedrale mit einer quer gestreiften Fassade. Nähern Sie sich Orvieto aus der Ferne, verstehen Sie schnell, weshalb die Stadt als eine der "dramatischsten Europas" gilt. Natürlich wollen Sie eintauchen. Tun Sie es.

Danach setzen Sie Ihren Roadtrip in Richtung Rom fort. Was gibt es zu Italiens Hauptstadt noch zu sagen? Der Vatikan. Die Sixtinische Kapelle. Das Colosseum. Die Spanische Treppe. Die Fontana di Trevi. Eine Stadt voller Geschichte, voller Kunst – und voller hervorragender Restaurants. Achten Sie bei der Auswahl im Viertel Trastevere auf Tafeln mit der Aufschrift "We're against war and tourist menu". Die kennzeichnen authentische, italienische Restaurants, in denen Sie sich voll und ganz der italienischen Küche hingeben. Das beste Eis der Stadt, vielleicht Ihres Lebens, erhalten Sie im Giolitti, einer bereits seit 1900 existierenden Gelateria unweit des Pantheon.

Roms Altstadt mit dem Petersdom
Roms Altstadt mit dem Petersdom. (© Sergii Figurnyi – Fotolia.com)

8. Etappe: An der Küste entlang nach Neapel (253 km | 4 Std. 30 Min.)

So schön Florenz, die Toskana und Rom auch waren, langsam wird es Zeit für Meer. Denn nichts geht über einen Roadtrip entlang der Küste. Also verzichten Sie auf die Autobahn, nehmen sich Zeit und durchqueren von Rom aus zunächst das Reserva Naturale di Decima Malafede, ehe Sie Ihre Route an die Küste führt. Teils direkt am Wasser, teils leicht eingerückt fahren Sie ganz gemütlich in Richtung Neapel. Bald erblicken Sie am Horizont den Vesuv. Rechts das Meer, links Italiens Natur, vor Ihnen der Vulkan – besser geht's nicht.

Den wilden Verkehr Neapels sparen Sie sich. Stattdessen beziehen Sie Ihr Roadtrip-Domizil im nicht einmal 50 Kilometer entfernten Sorrent direkt am Meer. Für einen Ausflug in das pralle Leben Neapels besteigen Sie dort einfach für rund 1,5 Stunden eine Fähre. Am Fährhafen angekommen, besuchen Sie das Castel dell'Ovo direkt am Wasser. Danach geht es in die Altstadt. Zur Piazza Plebiscito mit dem Palazzo Reale. Zur direkt nebenan gelegenen Galleria Umberto.

Übrigens befinden Sie sich gerade in der Heimat der Pizza. Fahren Sie deshalb in den Vorort Cavaliere, besuchen Sie die Pizzeria von Umberto Fornito, immerhin mehrfacher Pizzaweltmeister, und essen Sie eine Pizza, wie sie sein soll: mit Tomaten, Käse und Basilikum. Eine Margherita, wie sie auch Sophia Loren, Giorgio Armani, Bill Clinton oder Julia Roberts im Film "Eat, Pray, Love" bei Umberto genossen haben.

8. Etappe: An der Küste entlang nach Neapel (253 km | 4 Std. 30 Min.)
Blick über Neapel und den Vesuv
Blick über Neapel und den Vesuv. (© William – Fotolia.com)

9. Etappe: Amalfiküste (75 km | 1 Std. 32 Min.)

Genug von Pizza, Strand und Meer. Die Straße ruft. Jedoch nur für eine halbe Stunde. Dann fahren Sie für den ersten Stopp der letzten Etappe Ihres Roadtrips durch Italien auch schon wieder rechts ran. Soeben sind Sie in Pompeji ankommen, in dieser mythischen Stadt, die durch einen Ausbruch des Vesuvs einst verschüttet, somit gewissermaßen konserviert wurde und heute als eine der am besten erhaltenen Städte aus der Antike gilt. Ein Muss.

Zum Abschluss befahren Sie danach den komprimierten Inbegriff eines Roadtrips, die vielleicht schönste Strecke Italiens, die Amalfiküste. Wie ein nicht enden wollender Balkon zieht sich die Küstenstraße entlang der steilen, grün bewachsenen Felswände. Kurz verschwindet sie hin und wieder in kleinen Tunneln, nur um wenig später bereits wieder den Blick auf das tiefblaue Meer freizugeben. Es geht vorbei an Weinbergen. An bunten Dörfern wie dem berühmten Fischerort Positano oder Amalfi mit seinem berühmten Dom. Steigen Sie aus, genießen Sie die Szenerie und lassen Sie sich vom feinen Zitrusduft der an der Amalfiküste angebauten Zitronen betören. Ein Roadtrip-Paradies. Bleiben Sie ruhig einige Tage und genießen Sie das traumhafte Panorama – ein würdiges Finale Ihres Roadtrips durch Italien.

9. Etappe: Amalfiküste (75 km | 1 Std. 32 Min.)

Roadtrip-Tipps: Die 7 wichtigsten Hinweise für das Fahren in Italien

  • Auf Italiens Autobahnen gilt – sofern von Schildern oder vom Verkehrsleitsystem nicht anders angezeigt – ein Tempolimit von 130 km/h, auf Staatsstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften von 90 km/h und innerorts von 50 km/h.
  • Maut bezahlen Sie in Italien für die grün gekennzeichneten Autobahnen. Die durch ein blaues Schild kenntlich gemachten Schnellstraßen (Superstradas) sind kostenlos. Die Maut entrichten Sie nicht via Vignette, sondern für jedes Teilstück separat an Mautstationen.
  • Benzin ist in Italien etwas teurer als in Deutschland, Diesel kostet sogar erheblich mehr.
  • Wie in Österreich besteht auch in Italien Warnwestenpflicht. Verlassen Sie nach einer Panne an der Autobahn Ihr Fahrzeug, müssen Sie die gelbe Weste tragen.
  • Auf Autobahnen weisen einige Verkehrsleitsysteme darauf hin, dass "Tutor" aktiv ist. Das bedeutet, dass durch mehrere aufeinanderfolgende Messungen Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit auf einem Streckenabschnitt gemessen wird.
  • Gerade im Süden (rund um Neapel) verstehen einige Verkehrsteilnehmer eine rote Ampel eher als freundlichen Hinweis, weniger als feste Regel. Vergewissern Sie sich deshalb auch bei Grün, dass Sie wirklich freie Fahrt haben.
  • Planen Sie im Rahmen Ihres Roadtrips durch Italien zusätzlich einen Stopp auf Sardinien, beispielsweise im Camping Village Baia Blu La Tortuga in Pineta Di Vignola Mare, nutzen Sie am besten den Fährhafen in Livorno in der Toskana. Der ist weniger frequentiert als sein Pendant in Genua.
Die Almalfiküste
Die Amalfiküste. (© mRGB – Fotolia.com)

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