Florenz kulinarisch erleben

Kombinieren Sie das berühmte Bistecca Fiorentina mit authentischem florentiner Gelato. Probieren Sie in einem traditionellen toskanischen Foodmarkt frische, nach eigenem Rezept hausgemachte Pasta und nahe der Lieblingspiazza der Florentiner perfekt zubereitete Pizza. Neckermann Reisen bereitet Sie auf Ihre Städtereise nach Florenz vor und zeigt Ihnen die besten Restaurants, Imbisse und Spezialitäten der größten Stadt der Toskana.

Die florentiner Küche

Die florentinische Küche ist einfach, dennoch unglaublich lecker, vor allem hochwertig. Denn Sie besteht aus regionalen Zutaten, die je nach Saison verarbeitet werden. Obst, Gemüse, Olivenöl: Alles kommt aus der Toskana. Auch das Fleisch für das berühmte Bistecca Fiorentina, ein gegrilltes Steak, das traditionell vom Jungochsen der Chianina-Rasse stammt. Mit bis zu 1,3 Kilogramm eignet sich das bis zu 3,5 Zentimeter dicke T-Bone- oder Porterhousesteak hervorragend zum Teilen. Genießen Sie es beispielsweise in der traditionellen Trattoria 4 Leoni zwischen Ponte Vecchio und Piazza S. Spirito.
Natürlich müssen Sie während Ihres Urlaubs in Florenz aber kein Fleisch essen. Denn typisch toskanisch sind nicht nur Pasta und Bistecca Fiorentina, typisch toskanisch sind auch Pappa al Pomodoro, ein sämiger Eintopf aus gekochtem Brot, frischer Tomatensoße und Basilikum, und Ribollita, eine traditionelle, überbackene Gemüsesuppe, die Sie am besten im Il Santo Bevitore nahe der Ponte alla Carraia (Bus 11, C3 oder D zur Haltestelle Piazza Sauro) probieren.

Bei Regen lohnt sich der Hof der Elemente übrigens besonders. Für die Fassade des blauen Gebäudes ließen sich die Künstler Christoph Roßner, Annette Paul und André Tempel nämlich von den Fallrohren der Architektur St. Petersburgs inspirieren. Daher winden sich massive Rohre in unterschiedlichen Formen die Fassade hinab, leiten Regenwasser in ein Auffangbecken. Es sieht besonders aus und es klingt besonders. Zudem finden Sie in den Kunsthofpassagen kleine Läden und Cafés, gewissermaßen einen Mikrokosmos, den sich kein Dresden-Besucher entgehen lassen sollte. Nehmen Sie die Straßenbahn (Linie 13) zur Görlitzer Straße und laufen danach die letzten 5 Minuten zur Kunsthofpassage.
Bei Regen lohnt sich der Hof der Elemente übrigens besonders. Für die Fassade des blauen Gebäudes ließen sich die Künstler Christoph Roßner, Annette Paul und André Tempel nämlich von den Fallrohren der Architektur St. Petersburgs inspirieren. Daher winden sich massive Rohre in unterschiedlichen Formen die Fassade hinab, leiten Regenwasser in ein Auffangbecken. Es sieht besonders aus und es klingt besonders. Zudem finden Sie in den Kunsthofpassagen kleine Läden und Cafés, gewissermaßen einen Mikrokosmos, den sich kein Dresden-Besucher entgehen lassen sollte. Nehmen Sie die Straßenbahn (Linie 13) zur Görlitzer Straße und laufen danach die letzten 5 Minuten zur Kunsthofpassage.
Bei Regen lohnt sich der Hof der Elemente übrigens besonders. Für die Fassade des blauen Gebäudes ließen sich die Künstler Christoph Roßner, Annette Paul und André Tempel nämlich von den Fallrohren der Architektur St. Petersburgs inspirieren. Daher winden sich massive Rohre in unterschiedlichen Formen die Fassade hinab, leiten Regenwasser in ein Auffangbecken. Es sieht besonders aus und es klingt besonders. Zudem finden Sie in den Kunsthofpassagen kleine Läden und Cafés, gewissermaßen einen Mikrokosmos, den sich kein Dresden-Besucher entgehen lassen sollte. Nehmen Sie die Straßenbahn (Linie 13) zur Görlitzer Straße und laufen danach die letzten 5 Minuten zur Kunsthofpassage.

Mercato Centrale

Nördlich der Basilica di San Lorenzo di Firenze befindet sich Florenz‘ Antwort auf die Food-Märkte der Neuzeit. Über 140 Jahre ist die altehrwürdige Halle von Giovanni Mengoni mit ihrer Konstruktion aus Gusseisen und Glas bereits alt, bietet Ihnen dennoch auch heute alles, was das italienische Spezialitätensortiment auf Lager hat. Wein, Fisch, Olivenöl, frisches Obst und Gemüse, Fleisch und natürlich toskanischen Trüffel, il tartufo – im Mercato Centrale entscheiden Sie, ob Sie die frische Zutaten als Mitbringsel aus Florenz kaufen oder sich an einem der Stände direkt kulinarisch verwöhnen lassen. Ihnen ist nach Pasta? Besuchen Sie Ramondo Mendolia in seinem Pasta Fresca. Genießen Sie handgemachte Pasta aus sorgfältig ausgewählten, hochwertigen Zutaten und kombinieren Sie sie mit Tomatensoße (6 Euro) oder Lachs (9 Euro). Auch dafür sind Sie nach Florenz gereist.

Essen mit Florentinern wie Florentiner: Osteria dei Pazzi

Die Einrichtung? Schlicht, aber gemütlich. Der Besitzer? Fröhlich, manchmal sogar zu einem Ständchen aufgelegt. Die Küche? Lokal, regional, traditionell. In der Osteria dei Pazzi direkt bei der Piazza di Santa Croce speisen Sie mit Florentinern wie Florentiner. Hier bekommen Sie die toskanische Spezialität fagioli all’ucceelletto, in Tomaten und Salbei gekochte Bohnen, zudem unglaublich gute Pasta. Probieren Sie unbedingt die Pici con le Briciole, Pici mit frittierten Brotkrümeln. Übersetzt bedeutet „Pazzi“ übrigens „verrückt“. Und ein kleines bisschen ist der Name in der Osteria Programm – und das im besten aller Sinne.

Bei Regen lohnt sich der Hof der Elemente übrigens besonders. Für die Fassade des blauen Gebäudes ließen sich die Künstler Christoph Roßner, Annette Paul und André Tempel nämlich von den Fallrohren der Architektur St. Petersburgs inspirieren. Daher winden sich massive Rohre in unterschiedlichen Formen die Fassade hinab, leiten Regenwasser in ein Auffangbecken. Es sieht besonders aus und es klingt besonders. Zudem finden Sie in den Kunsthofpassagen kleine Läden und Cafés, gewissermaßen einen Mikrokosmos, den sich kein Dresden-Besucher entgehen lassen sollte. Nehmen Sie die Straßenbahn (Linie 13) zur Görlitzer Straße und laufen danach die letzten 5 Minuten zur Kunsthofpassage.
Magazin Redaktion

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