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Strandurlaub mit Kindern

So gelingt der Strandurlaub mit kleinen Kindern!

Sandburgen bauen und stundenlang im Wasser toben – das lieben Kinder! Ein Urlaub mit Kindern am Strand ist in der richtigen Umgebung eine tolle Möglichkeit, die freie Zeit zu genießen – auch für die Eltern! An Sand- oder Kiesstränden haben Kinder großen Spaß und können sich stundenlang mit Eimer und Schaufel beschäftigen.

Bereiten Sie sich als Eltern auf die Strandtage mit den Kinder vor! Unser Tipps helfen Ihnen dabei.

Tipps für einen perfekten Tag am Strand mit Kleinkindern

Generell gilt: Kleine Kinder dürfen maximal zwei Stunden in der Sonne sein. Dann ist Schatten angesagt! Die Mittagszeit ist für Kinder am Strand tabu.

Eincremen nicht vergessen!
Egal ob Sie sich mit kleinen Kindern in der Sonne oder im Schatten aufhalten: Sonnencreme ist immer Pflicht! Selbst im Schatten können gefährliche UV-Strahlen die Haut schädigen. Wählen Sie speziell für Kinder hergestellte Sonnencreme ab Lichtschutzfaktor 50.

Achtung: Keine Sonnencreme ist wasserfest! Auch wenn es auf der Tube steht. Wasserfest bedeutet lediglich, dass nach zweimal 20 Minuten im Wasser noch 50% des ursprünglichen Schutzes vorhanden sein muss. Wiederholen Sie das Eincremen daher regelmäßig.

Für Schatten sorgen!
An weiten Sandstränden sind Schattenplätze häufig rar. Nehmen Sie daher – sofern das Hotel diesen Service nicht bietet – unbedingt einen Sonnenschirm, ein Sonnensegel oder eine Strandmuschel mit. Achten Sie beim Kauf auf einen integrierten UV-Schutz.
Tipp für coole Väter: Kinder lieben Höhlen! Buddeln Sie gemeinsam mit den Kids im Sand! Bauen Sie ein Schatten-Nest aus Handtüchern und Laken und “verstecken” Sie sich gemeinsam vor der Sonne.

Einen kühlen Kopf bewahren!
Die Kopfhaut der Kinder ist sehr empfindlich und sollte in der Sonne immer geschützt sein. Optimal ist eine Kopfbedeckung mit Ohren- und Nackenschutz, für windige Regionen empfehlen sich Bänder, um den Hut festzubinden. Bei sehr starker Sonneneinstrahlung ziehen Sie Ihrem Kind auch im Wasser oder am Strand ein leichtes Baumwollshirt oder ein spezielles UV-Shirt an. Denken Sie auch an eine Sonnenbrille, um die Augen vor der hellen Strahlung zu schützen.

Ab ins Wasser!
Um die Körpertemperatur der Kleinen herunterzufahren, sollten Sie regelmäßig ins kühle Wasser gehen. Aber bitte vorsichtig, der Kreislauf der Kleinen ist empfindlich. Und: Schwimmflügel nicht vergessen!

Spielsachen nicht vergessen!

Eimer und Schaufel einpacken!
Wer Sandburgen bauen will, der braucht professionelles Werkzeug. Also vergessen Sie auf keinen Fall Eimer und Schaufel zu Hause im Sandkasten. Kleine Förmchen und eine Gießkanne bereiten kleinen Kindern ebenfalls viel Spaß und funktionieren super als Burg-Verzierung.

Spielideen leicht gemacht
Sie brauchen eine Abwechslung zum Sandburgenbauen? Mit diesen Ideen kein Problem.

  • Kugelbahn bauen: Auf der einen Seite eine Rampe bauen, Rillen in Schlangenlinien formen und am Ende der Bahn eine Bande anbringen. Jetzt können die Kugeln (kleine Bälle oder Murmeln) rollen! Das Beste: Die Bahn ist in nullkommanix umgebaut.
  • Sandbilder malen: Mit Stöcken, Steinen, Blättern, Muscheln und allem, was es am Strand zu finden gibt, lassen sich tolle Bilder in den Sand legen.
  • Muschelsuche: Der Klassiker unter den Strandbeschäftigungen. Die Kinder können die Füße im Wasser kühlen und entwickeln einen echten Entdecker-Trieb. Später lassen sich hübsche Muschelketten und -mobiles daraus basteln.

Kinder lieben Tiere
Auch die Varianten aus Plastik zum Aufpusten. Während sie in Schwimmbädern aus Platzgründen häufig verboten sind, können sich die Kleinen im Meer damit austoben. Auf einem Delphin reiten oder mit dem Marienkäfer-Schwimmring plantschen – im Strandurlaub kein Problem!

Reichlich Proviant einpacken!

Trinken nicht vergessen!
An warmen Tagen in der Sonne ist es sehr wichtig, dass Kinder reichlich trinken. Denn Kinder dehydrieren leichter als Erwachsene. Auch ein Sonnenstich ist bei zu wenig Flüssigkeit vorprogrammiert. Packen Sie daher ausreichend Getränke in den Lieblingsflaschen der Kinder ein. Eine Kühlbox hält Wasser, Saft & Co. angenehm kalt.

Spielen und Plantschen macht hungrig!
Da es nicht überall ein Strandcafé in der Nähe gibt, sollten Sie kleine Snacks mitnehmen. Obst, trockene Kekse (ohne Schokolade, die macht sich am Strand selbstständig), Laugengebäck oder belegte Brote stillen den kleinen Hunger zwischendurch. Gönnen Sie Ihren Kindern ruhig auch mal ein Eis. Das verstärkt nicht nur die gute Laune, sondern sättigt und kühlt. Auf keinen Fall vergessen: Feuchte Tücher für schmutzige Kinderhände.

Was sie nicht vergessen sollten!

Das piekst aber!
Erkundigen Sie sich im Vorfeld unbedingt über die Beschaffenheiten des Strandes. Kleine Kinder empfinden Muscheln und Steine oft als störend und weigern sich, barfuß zu laufen. Packen Sie daher auch Wasserschuhe ein. Diese sind am Strand die perfekten Begleiter.

Raus aus den nassen Sachen!
Packen Sie für kleine Kinder eine zweite Garnitur zum Wechseln ein. Tauschen Sie die nassen Sachen gegen trockene, bevor die Kleinen nach dem Plantschen frieren. Kinder können trotz der warmen Temperaturen schnell unterkühlen.

Kleine Helfer für den Notfall
Und dann passiert es doch: Die Wangen sind leicht gerötet und die Wespe hat zugeschlagen! Packen Sie für solche Fälle ein kühlendes Gel ein. Auch Pflaster für kleinere Unfälle sollten in jeder Strandtasche dabei sein.

Checkliste der wichtigsten Sachen

  • Sonnencreme
  • Heftpflaster, Wundsalbe oder Gel
  • Feuchttücher
  • Sonnenhut
  • Sonnenbrille
  • Schwimmflügel
  • Strandmuschel / Sonnensegel
  • Sandspielzeug
  • Wasserspielzeug
  • Trinkflasche
  • Proviant
  • Wasserschuhe / Sandalen
  • Wechselkleidung

Reise-Tipps für einen entspannten Strandurlaub mit Kindern

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