Costa de la Luz: Traumstrände & kleine Köstlichkeiten

Petra Schachenhofer
Petra Schachenhofer
Thomas Cook Reisebüro Mönchengladbach
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Zum Genießen gibt es an der Costa de la Luz und ihrem Hinterland eine ganze Menge. Mit einem Mietwagen bist Du super flexibel, die Beschilderung ist gut verständlich und überall vorhanden. Wenn ich an die knusprigen „Tortillitas de Camarones“ in meiner Lieblingsbar denke, will ich sofort wieder hin!

Càdiz – Unesco-Welterbe und kulinarisches Erlebnis

Ganz nah an Novo Sancti Petri, einer Urbanisation mit vielen wunderschönen Ferienhotels an weißen gigantischen Stränden liegt die älteste Stadt Europas – Càdiz. Du fährst bis zur alten Stadtmauer, findest einen Parkplatz und erkundest die Altstadt per Pedes. Hier ist im 15. Jahrhundert Christoph Kolumbus zu seinen großen Reisen aufgebrochen, weshalb der kleine Nachbarort auch El Puerto de Santa Maria heißt. In Càdiz gibt es unzählige Sehenswürdigkeiten – am besten gehst du zur Touristeninformation, die durch ein blaues „i“ auf weißem Grund gekennzeichnet ist. In den meisten Orten gibt es das Infomaterial sogar auf Deutsch!

Sanlùcar de Barrameda – Hauptstadt des Manzanilla

Mein Lieblingsstädtchen heißt Sanlùcar de Barrameda. Es liegt an der Mündung des Guadalquivir, direkt gegenüber des Naturschutzgebietes Donana. In Sanlùcar ist die beste Tapasbar der ganzen Region, die „Casa Balbino“ an der „Plaza Cabildo“. Die haben eine riesige Auswahl an Tapas und vielfältige Meeresfrüchte – köstlich, da willst du so schnell nicht mehr weg! Wenn du einen Ausflug in die Doñana machen willst, wo es wilde Pferde, Luchse und seltene Wasservögel gibt, fährst du in Richtung Strand zur alten Eisfabrik „Fàbrica de Hielo“, da bekommst du die Tickets für den Ausflug. Alleine darf niemand ins Schutzgebiet hinein. Das Viertel heißt Bajo de Guia, dort gibt es einige hervorragende Fischlokale, die alle nebeneinander liegen. Lass Dich überraschen, jedes hat seine besondere Spezialität. In Sanlùcar kannst du auch an Führungen durch „Manzanilla-Bodegas“ teilnehmen. Die Manzanilla ist eine besondere Variante des Sherry, der nur hier so genannt werden darf und hergestellt wird z.B. von den Herstellern Argüeso, Solear oder Barbadillo – köstlich!

Bodegas und majestätische Pferde in Jerez

Auch in Jerez de la Frontera kann der Weinfan „Bodegas“ anschauen, sogar ganz berühmte wie z.B. Sandemann. Dort ist auch das Sommerlager der Wiener Hofreitschule. Nur eben die Reiseleitung fragen oder in deiner App „Travelguide“ nachsehen wann die Pferde da sind. Die Altstadt von Jerez ist auch schnuckelig – einfach das Auto abstellen und losbummeln.

Pittoreske weiße Dörfer im Landesinneren

Sehr sehenswert sind die malerischen weißen Dörfer im Hinterland, von denen jedes seinen eigenen besonderen Charakter hat: Besonders schön fand ich Vejer de la Frontera und Medina Sidonia. Vejer ist ein bisschen künstlerisch angehaucht, der Brunnen mit den knallbunten Keramikfliesen lacht dich sofort an! In Medina sind antike Katakomben zu besichtigen, die aber leider geschlossen waren, als ich dort war – ein Grund, wieder mal an die Costa de la Luz und nach West-Andalusien zu kommen! Besuch mich in Rheydt oder ruf mich an – ich hab noch viel mehr Tipps, genau auf Deine Wünsche zugeschnitten!

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Deine Spezialistin für Spanien - Angefangen vom grünen Norden über die Weinregionen bis hin zu den Balearen und Kanaren kenne ich mein Lieblingsland in vielen Facetten! Du suchst unberührte Strände? Du liebst Tapas? Sprich mich gerne an!
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