Malediven: Sommertraum im Winter

von Reiseblog Redaktion | mehr Artikel von | 12. Januar 2015 | Strandurlaub | Keine Kommentare

Wer vom perfekten Urlaubsparadies träumt, hat meist die Malediven im Sinn. Der Inselstaat im Indischen Ozean begeistert seine Besucher aber nicht nur mit malerischen Lagunen. Es gibt noch zahlreiche weitere gute Gründe, um noch in diesem Winter zwei Wochen Schneematsch gegen ungetrübtes Sommervergnügen einzutauschen. Fünf davon lesen Sie hier.

1. Viel günstiger als Sie denken!

Einst stand ein Urlaub auf den Malediven im Ruf, Luxus pur zu bieten, der teuer bezahlt werden muss. Das Luxus-Versprechen gilt auch heute noch. Von Luxus-Preisen aber kann keine Rede mehr sein. Schon für knapp 1.500 Euro pro Woche checken Sie in einem der schicken Strandhotels ein – inklusive Flug! Ein Ski-Urlaub in Österreich zur gleichen Zeit ist mitunter teurer.

2. Sommer pur!

Die Malediven kennen nur eine Jahreszeit: Hochsommer. Selten im Jahr sinken die Tagestemperaturen unter 30 Grad Celsius. Neun Sonnenstunden und mehr am Tag garantieren Ihnen perfektes Badevergnügen und unbeschwerte Strandtage!

3. Abenteuer unter Wasser:

Die Malediven gelten als Taucherparadies. Haie, Schildkröten und Mantas entdecken Sie schon beim Schnorcheln in den vorgelagerten Riffen. Mutige Besucher nähern sich in der Lagune von Vabbinfaru den Stachelrochen im seichten Wasser und können diese sogar „streicheln“. Wer die farbenfrohe Meereswelt trockenen Fußes bewundern will, reserviert abends einen Tisch im Unterwasserrestaurant Ithaa auf der Insel Rangali.

4. Shoppen in Male:

Wer nach langen, erholsamen Strandtagen etwas Abwechslung sucht, fährt in die quirlige Inselhauptstadt Male. Auf den traditionellen Handelsmärkten kaufen Sie herrlich frisches Obst und exotische Gewürze. Außerdem wird hier Kunsthandwerk angeboten.

5. Wasserbungalows mit Blick auf den Meeresboden:

Jede der Malediveninseln verfügt über die Postkarten-Lagunen mit feinen weißen Sandstränden, die sanft ins türkisfarbene Meer hinabsteigen. Gedränge wie auf Mallorca gibt es hier nicht. Die Hotels liegen weit genug auseinander.

Tipp: Entscheiden Sie sich für einen der schicken Wasserbungalows, die auf Stelzen stehen und dank kleiner Bodenfenster vom Wohnzimmer aus einen Blick auf den Meeresgrund ermöglichen.

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