Kanaren: Die richtige Insel für jeden

von Reiseblog Redaktion | mehr Artikel von | 5. Februar 2015 | Sport & Wellness, Strandurlaub, Wandern | Keine Kommentare

Sie sind wintermüde, virengeplagt, sonnensehnsüchtig, kurz: reif für die Insel? Sie haben noch Resturlaub, den Sie bis Ende März nehmen müssen? Dann sind die Kanaren das richtige Reiseziel für Sie. Nur rund vier Flugstunden von Deutschland entfernt warten mit Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Co. sieben Inseln auf Sie, die jedem Urlaubertyp das Passende bieten. Das afrikanisch beeinflusste Klima macht die Kanaren zum idealen Winterfluchtziel. Während winterliche Wetterkapriolen Deutschland fest im Griff haben, breiten Kanaren-Reisende auf den spanischen Atlantikinseln Ihr Badetuch im warmen Sand oder am Pool aus. Sind Sie im Urlaub lieber aktiv, bilden wilde Vulkanlandschaften und windreiche Küsten die perfekte Sportkulisse. Dabei hat jede Insel ihre speziellen Vorzüge.

Teneriffa: die Vielfältige

Als größte Kanarische Insel bietet Teneriffa Ihnen auch das breiteste Urlaubsspektrum. Dunkle Lavastrände mit natürlichen Meerwasserpools finden sich hier ebenso wie feine, helle Sandstrände. Gute Spots zum Windsurfen, Segeln und Tauchen begeistern Wassersportler, während Landaktive herrliche Wander- und Mountainbike-Routen vorfinden. Im grünen Norden durchstreifen Sie malerische Dörfer, im Westen und Osten führen die Wege entlang atemberaubender Steilküsten. Über allem thront mit dem Vulkan Teide der höchste Berg Spaniens. Per Seilbahn erobern Sie den schwefelgeschwängerten Kraterbereich übrigens ganz bequem.

Der kleine Hafen an Teneriffas Küste.

Gran Canaria: der Miniaturkontinent

Im Hinblick auf die landschaftliche Vielfalt ist auch Gran Canaria nicht zu schlagen. Vom wüstenähnlichen Dünenstrand von Maspalomas gelangen Sie in kürzester Zeit über vegetationsreiche Landstriche auf ein mehr als 2.000 Meter hohes Gebirge, in dessen Mittelpunkt der Vulkan Pozo de las Nieves steht. Die facettenreiche Natur brachte der Insel den Beinamen Miniaturkontinent ein und begeistert Wanderer und Mountainbiker. Wind- und Kitesurfer sausen an der Süd- und Nordküste über das Meer. Auf Gran Canaria genießt außerdem der Segelsport eine lange Tradition, so dass Sie vielerorts Boote und Yachten chartern können.

Fuerteventura und Lanzarote: die Strand- und Windinseln

Ohne nennenswerte Höhenzüge und relativ vegetationsarm präsentieren sich die beiden östlichsten Kanareninseln. Fuerteventura und Lanzarote sind deshalb erste Anlaufstellen für Strandfans und auf Wind angewiesene Wassersportler. Ein zuverlässiger Nordostwind treibt Surfer und Segler über den Atlantik und auch Wellenreiter finden gute Bedingungen vor. In den urigen Surf Inns trifft sich die Szene, um die aktiven Tage auf dem Wasser gesellig ausklingen zu lassen. Auf Sonnenanbeter warten Strände jeder Couleur und Konsistenz: Von dunklem, grobem Lavasand über puderfeinen, hellen Sand bis hin zu natürlich-wilden Kiesbuchten ist jede Handtuchunterlage zu finden.

La Palma, La Gomera und El Hierro: die Individuellen

Die kleinen Kanareninseln sind bei Urlaubern beliebt, die es individuell und ruhig mögen. La Palma und La Gomera sind grüne Naturoasen mit rarer Botanik wie Lorbeerwäldern und Drachenbäumen. Auf idyllischen Wanderpfaden lassen sich diese Naturperlen erkunden.

La Gomera_Wandern

Beschauliche Badebuchten mit dunklem Sand ergänzen das Erholungsspektrum. Für die ultimative Urlaubsruhe ist El Hierro wie gemacht – auf der kleinsten Urlauberinsel der Kanaren sind nur wenige Hotels zu finden.
Falls Sie Lust auf „Ihre“ Kanareninsel bekommen haben: In unseren Reiseführern finden Sie jede Menge weiterer Informationen. Lesen Sie auch die Geheimtipps unserer Reiseblogger und lassen Sie sich für Ihre eigenen Urlaubspläne inspirieren.

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