Die östliche Algarve - Portugal ganz ursprünglich mit dem Mietwagen

von Christian | mehr Artikel von | 18. Februar 2014 | Rundreisen, Strandurlaub | Keine Kommentare

Während die Algarve westlich von Faro als sogenannte „Felsalgarve“ bezeichnet wird, sieht der östliche Teil ganz anders aus. Feinsandige Buchten mit glasklarem Wasser warten darauf, erforscht zu werden. Am Besten macht man das mit einem Mietwagen, um auch die kleinen ursprünglichen Dörfer besuchen zu können, die sich entlang der Küste ziehen, aber auch im Hinterland mit Überraschungen auf den Besucher warten.

Das Praia Verde Suite Hotel im kleinen Städtchen Castro Marim bildet einen tollen Ausgangspunkt für den Besuch dieser schönen Region Portugals. Das Hotel liegt zu Fuß etwa fünf Minuten vom Strand „Praia Verde“ entfernt und bietet neben einer unvergleichlich ruhigen Atmosphäre einen traumhaften Ausblick auf das Meer. Wer kein Fan von Bettenburgen ist und ein Hotel sucht, das sich durch Ruhe auszeichnet und von Natur umgeben ist, ist hier genau richtig. Wer sich neben der Erholung auch etwas anschauen möchte, der ist auf einen Mietwagen angewiesen. In der Umgebung des Hotels gibt es keine Restaurants, Bars und Geschäfte. Dafür finden sich jedoch in einem Radius von acht Kilometern drei sehr schöne Städte, die es lohnt, zum Abendessen zu besuchen. Monte Gordo, Altura und Vila Real de Santo Antonio. Ein Besuch des Fischmarkts in letzterem, sollte auf jeden Fall auf dem Programm stehen. Nur knapp zehn Kilometer von der spanischen Grenze entfernt, lohnt es sich auch, einen Abstecher nach Spanien zu machen und vielleicht ein paar Tapas zum Mittagessen zu genießen.

Algarve Hinterland

Östliche Algarve mit dem Mietwagen

Beim Besuch der östlichen Algarve darf auch ein Stop in Tavira nicht fehlen. Die kleine Stadt wartet auf mit gemütlichen Straßencafés, einer sehr schönen Architektur sowie einem Fluß, der die Stadt mit wunderschönen Brücken schmückt. Wer Lust hat, spricht einen Fischer an, der einem die Stadt vom Fluss aus zeigt.

Weiter Richtung Faro findet sich Olhão, an dessen Küste sich ein kleiner Park entlang zieht. Neben dem sehr schönen Ausblick den man von dort genießt, lohnt es sich in eines der zahlreichen traditionell portugiesischen Lokale einzukehren und das Nationalgericht Bacalhau, zu deutsch Kabeljau, in einer der vielen Variationen zu probieren.

Weiter westlich befindet sich Faro, dessen Altstadt man sich unbedingt anschauen sollte. Während das moderne Faro dem Besucher nur wenig aufregendes bietet, ist die Altstadt geradezu gepflastert mit portugiesischer Geschichte und all dem, was Sie hinterlassen hat.

Fazit:
Die Algarve westlich von Faro bietet jede Menge Steilküsten, eine gute touristische Infrastruktur, jede Menge Ausflugsangebote und auch all das was Partyurlauber suchen. Der östliche Teil ist wesentlich ursprünglicher. Wer das Land und seine Geschichte mit den wunderbaren feinsandigen Stränden und seinen freundlichen Einwohnern erleben möchte, ist hier bestens aufgehoben.

Christian

Christian [Mitarbeiter]

Referent Krisenmanagement / Health & Safety bei Thomas Cook AG
Ich bin seit 2004 bei Thomas Cook. Nach 4 Jahren als Reiseleiter in Nah- und Fernzielen hat es mich zurück nach Deutschland gezogen. Bei meiner anschließenden Arbeit im Kundenservice konnte ich meine Zielgebietskentnisse gut einsetzen. In meiner jetzigen Position als Referent Krisenmanagement / Health & Safety kümmere ich mich um unsere Gäste und Kollegen in den Urlaubsgebieten, falls mal etwas unerwartetes passiert, wie ein sich nähernder Hurrikane oder auch um politische Unruhen. Unser Krisenmanagement ist übrigens TÜV-zertifiziert.
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