Cuba Circuito – Einmal quer durch Kuba - Rundreise

von Andre B. | mehr Artikel von | 21. November 2013 | Rundreisen | Keine Kommentare

Ein lang ersehnter Traum wurde im Frühjahr diesen Jahres wahr: Kuba – Zigarrenrollende Kubanerinnen, alte Hinterhöfe, temperamentvolle Habañeros (Einwohner Kubas), die mit Zigarre und Rum an der Straßenecke stehen, Musik machen, tanzen – und wir mitten drin. Eine grandiose Zeit! Damals, vor nicht allzu langer Zeit, saß Ernest Hemingway in seiner Bar und verfasste  „Der alte Mann und das Meer“ (The Old Man and the Sea) und dieses Jahr wollten wir auf Spurensuche gehen. Zusammen mit einem Freund habe ich mir überlegt, wie wir die Insel am besten erkunden und so viel wie möglich von der Kultur und dem Leben auf Kuba einatmen können. Wir sind dann auf eine Mietwagen-Rundreise gestoßen: „Cuba Circuito – Quer durch Kuba“. Diese führt in acht Tagen quer durch Kuba und durchquert die wichtigsten und schönsten Plätze der Insel. „Entdecken Sie die Schönheiten Kubas und das mitreißende Lebensgefühl der Karibik auf eigene Faust.“ Für uns der perfekte Weg!

Normalerweise beginnt die Kuba-Rundreise ab Varadero oder Havanna. Sie ist aber auch in umgekehrter Richtung ab Holguín buchbar, was für uns praktischer war, da wir im Anschluss eine Woche in Varadero verbringen wollten.

1. Tag: Holguín Ankunft am Flughafen. (Übernachtung im „Hotel Pernik“.)Nach der Ankunft ging es zuerst zur Übernahme des Mietwagens, was sehr gut funktioniert hat. Von der Reiseleitung gab es zudem eine Wegbeschreibung und nützliche Informationen zur Rundreise. Der Vermieter wollte mich danach mit seiner Tochter verkuppeln, hat mir ein Bild von ihr gezeigt und mir ihre Mail Adresse gegeben, gemeldet hat sie sich leider nicht. 🙂

Cuba_FlughafenHolguin

Unser Tipp: Wenn Ihr am Flughafen Geld umtauscht und eine Rundreise plant, fragt unbedingt nach „Pesos nacionales“. Hierbei langt es wenn Ihr 3 bis 4 CUC tauscht. Dafür bekommt Ihr etwa 72 bis 96 CUP. Mit diesen kann man auf dem Land extrem günstig einkaufen und essen.

Wir sind im Anschluss in unser erstes Hotel „Pernik“ nach Holguín gefahren – bei Nacht. Dies sollte man möglichst vermeiden. Wir fühlten uns zwar zu jeder Zeit sicher, dennoch laufen viele Leute und Tiere auf den Straßen herum und die Fahrradfahrer und Kutschen haben noch nie etwas von Beleuchtung oder Verkehrssicherheit gehört. Nach dem ersten Abenteuer kamen wir ohne Unfall im Hotel an und haben den Abend gemütlich im schönen Innenhof mit Pool und kleiner Bar ausklingen lassen.

2. Tag: Holguín – Santiago de Cuba (ca. 170 km). (Übernachtung im „Hotel Gaviota“.)

Direkt nach einem landestypischen Frühstück ging es also los von Holguín nach Santiago de Cuba, unser Favorit. Wir fuhren durch das Inland über ausbaufähige, aber durchaus akzeptable Straßen mit schöner Landschaft. Zwischendurch hielten wir öfters an um Fotos von der Landschaft oder auch von den Provinzschildern zu schießen. Diese meist prachtvollen Bauten stehen an jeder Provinzgrenze! Es lohnt sich zudem die Aussicht auf imposante Berge und Täler zu genießen, die man an der Küste vergeblich suchen wird. Auffällig waren die vielen Plakate und Schriftzüge an Brücken oder Gemäuern, welche die Revolution, Che Guevara, Fidel Castro und Jose Marti mit Zitaten und Sprüchen wie „Hasta la victoria siempre“ („Bis zum ewigen Sieg“) oder „Viva la revolución“ („Es lebe die Revolution“) bis heute feiern.

In Santiago de Cuba angekommen dauerte es eine Weile, den rechten Weg zu finden, da viele Straßen aufgrund des anstehenden Karnevals gesperrt waren. Nachdem uns ein netter Kubaner den Weg gezeigt hatte und unsere Sachen im Hotel abgelegt waren, machten wir uns zunächst zum „La gran Piedra“ (Der riesige Fels) im Parque Nacional de Baconao nahe Santiago. Steile und oftmals schmale Straßen waren eine wahre Herausforderung für uns und vor allem unseren Mietwagen. Zum Gipfel geschafft, erwartete uns eine grandiose Aussicht (bei schönem Wetter) und ein sehr netter kubanischer Mann, der dort seine handgemachten Souvenirs verkaufte. Dort mussten wir natürlich zuschlagen, da diese Dinge handgemachte Einzelstücke waren!

Zurück in der Stadt gingen wir zu Fuß die prachtvolle Straße vom Hotel „Gaviota“ bis hinunter zum Hafen, ein lohnenswerter Marsch! Abends lernten wir einen Einheimischen kennen der uns noch besondere Bauten, Plätze und Orte in der Altstadt von Santiago zeigte. Sehenswert ist u.a. die Festung El Morro und der Parque Céspedes mit der Kathedrale. Wir fragten nach einem guten Restaurant, um Lobster (Languste) zu essen und wurden fündig. Für wenig bekamen wir hier viel und zwar ein landestypisches Menü inkl. Getränke auf den Tisch.

Das Frühstück im Hotel „Gaviota“ ist wie das Hotel selbst ziemlich gut und stärkte uns für den kommenden Tag – die längste Etappe auf unserer Strecke.

Cuba Circuito

 

3. Tag: Camagüey (ca. 347 km). (Fahrt via El Cobre, Bayamo und Las Tunas nach Camagüey. Übernachtung im „Hotel Colón“.)

Der dritter und anstrengendster Tag war geprägt von einer langen Autofahrt bis zur schönen und historisch erhaltenen Stadt Camagüey (UNESCO Weltkulturerbe). Hier das Hotel mit der Wegbeschreibung zu finden ist aufgrund der engen, verwinkelten Gassen mit vielen Einbahnstraßen unmöglich! Ein netter einheimischer Radfahrer bot uns direkt seine Hilfe an und brachte uns zum Hotel. 1 CUC (ca. 0,75 €)  als Trinkgeld ist für uns wenig Geld, macht jedoch fast jeden Kubaner glücklich.

Am Hotel wurde uns eine Rikscha-Tour angeboten. Wir machten einen Termin für 17:00h aus, um die letzten Sonnenstrahlen zu nutzen und das Flair des Nachtlebens mitzubekommen. Ein junger Fahrer zeigte uns alle Sehenswürdigkeiten der Altstadt bei schönem Sonnenuntergang und einer unvergleichbaren Atmosphäre! Wir tranken anschließend in einer Bar noch einen sensationellen Mojito (Der wohl beste ganz Kubas!) und er brachte uns in ein kleines, privates „Restaurant“. Dort konnten wir günstig und passabel essen. Passt allerdings bei solchen Fahrten auf!

Unser Preis waren 70 CUC – zwei Jahresgehälter eines durchschnittlichen Kubaner. Machen Sie den Preis unbedingt vorher aus! Nicht wie wir…

Abends entschieden wir uns den Abend bei Rum und Zigarre stilecht ausklingen zu lassen. Der Innenhof des Hotel „Colón“ bietet dazu die perfekte Location. Auch insgesamt waren wir vom Hotel positiv überrascht und das Frühstück konnte sich sehen lassen.

 

4. Tag: Trinidad (ca. 273 km). (Fahrt via Sancti Spiritus nach Trinidad)

Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück weiter in Richtung Trinidad, mit Halt in Sancti Spiritus, einer historischen Kleinstadt. Das Zentrum ist geprägt von Kolonialbauten und lebhaften Plätzen mit vielen Einkaufs- und Essensmöglichkeiten.

Unser Tipp: Gegenüber der Kirche, neben einem kleinen Souvenirladen liegt das Restaurant „Mesón de la Plaza – Palmares“. Für wenig Geld aßen wir hier ein leckeres Mittagsmenü bei Livemusik!

Kuba Casa de la Musica

Gut gestärkt fuhren wir weiter durch kleine Ortschaften, entlang der Küste nach Trinidad. Da wir bei der einbrechenden Dämmerung zuerst ins Hotel wollten, passierten wir die Stadt und fuhren weiter in Richtung Westen. Die Fahrt von Trinidad zum Hotel ging direkt an der Küste entlang und war bei anbrechendem Sonnenuntergang sehr schön anzusehen. Das Hotel „Yaguanabo“ liegt 20 km außerhalb, direkt am Meer. Abends hat man die Wahl zwischen einem Dinnerbuffet oder einem Snack in der Hotelbar. Wir entschieden uns für letzteres, um bei Mojito und Zigarre den Abend ausklingen zu lassen – same procedure as every day.

Unser Tipp: Gegen 19 Uhr steht die Sonne kurz über dem Horizont und es bietet sich an der Karibikseite der Insel ein sagenhafter Blick!

Cuba Circuito

 

5. Tag: Cienfuegos & Guamá (ca. 240 km). (Fahrt via Topes de Collantes und Cienfuegos nach Guama. Übernachtung im „Hotel Playa Larga“.)

Der heutige Tag führte uns nach Cienfuegos und sollte der beste Tag der Rundreise werden. Die sehr schöne Strecke findet Ihren Höhepunkt am Aussichtspunkt auf die „Sierra Maestra“, wo Sie unbedingt anhalten sollten um diese einzigartige Aussicht genießen zu können.

Kurz und knapp: Cienfuegos war dann der Wahnsinn! Wunderschöne Stadt mit toller Bucht, schönem zentralen Marktplatz mit Statue von Jose Marti und vielen Souvenirständen sowie Restaurants. Den Aussichtspunkt „El Punto“ (Der Punkt) sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Dieser am südlichen Küstenabschnitt liegende Park ist kreisförmig angelegt und bietet einen schönen Blick auf das Meer sowie einen sehr guten Mojito. „El barman“ (Der Barkeeper) macht aus der Herstellung des Mojito eine Philosophie, aber dafür schmeckt er eben auch genial. Hier lernen wurden wir in die Geheimnisse eines guten Mojitos eingeweiht – ich blieb erneut trocken: Mit dem Stößel muss man den Zweig der Minze gut zerstoßen und damit das Minzöl herauspressen. Hier liegt der wahre Geschmack.

Mojito

Nachmittags ging es weiter in Richtung Playa Larga zum gleichnamigen Hotel. Die Wegbeschreibung hierher ist etwas ungenau, aber machte unseren Tag noch perfekter. Da wir falsch abgebogen sind fuhren wir ca. 15 km mitten durch die Mangroven – ein unvergessliches Abenteuer. Auf dem Umweg lernten wir wieder nette und hilfsbereite Menschen kennen.

Angekommen im Hotel überkam uns erneut Begeisterung über die geniale Lage: Direkt am Meer. Es entpuppte sich als kleine Anlage mit netten Bungalows, Strandzugang und einer urigen Hotelbar. Die Zimmer waren geräumig und liebevoll gestaltet.

Unser Tipp: Der Kofferträger aus dem Hotel wies uns auf sein kleines Restaurant auf der gegenüberliegenden Straßenseite hin. Von außen sieht es nicht besonders vertrauenswürdig aus, geht man jedoch um das Haus auf die Terrasse, ist man in dem Kuba gelandet, von dem wir geträumt haben.

Wir saßen vor dem kleinen Privatrestaurant mit wenigen Tischen und genossen ein leckeres Menu. Es gab Fisch, Krokodil, Hummer, Shrimps, selbstgemachte Chips, Reis mit Bohnen, frische Mojitos und Wein. Dazu machte der Kofferträger und Restaurantbesitzer mit einem Freund Musik. Wir erinnerten uns an die verstaubten Buenavista Socialclub CDs meines Vaters und wünschten uns einige Lieder. Später begleiteten wir selbst mit Rasseln und Gesang die Gitarre und ich ließ mich zu einem Tanz mit der Frau des Kofferträgers, Kochs, Restaurantbesitzers und Sängers hinreißen. Sehr preiswert und unfassbar lecker! Der beste Abend unseres Urlaubs! Einfach der Wahnsinn!

6. & 7. Tag: Havanna (ca. 206 km). (Übernachtung im „Hotel Comodoro“.)

Nach dem wunderschönen Abend kommen wir etwas verträumt aus unserem Bungalow und hören wie eine weibliche Stimme meinen Namen ruft… Verwundert drehe ich mich um und sehe eine Freundin und Arbeitskollegin auf mich zu rennen – so klein ist die Welt.

Die vorletzte Station der Rundreise war Havanna, die Hauptstadt Kubas. Unterwegs kamen wir über die höchste Brücke der Insel, wo es die, wie die Kubaner sagen, besten Piña Colada gibt. Mein Beifahrer durfte diese bei der wunderschönen Aussicht genießen, während ich mich mit einer mindestens genauso guten alkoholfreien Variante abfand.

Havanna Kuba

Havanna ist eine schöne Stadt mit wunderbarer Altstadt, wo es vor allem auf den zahlreichen Plätzen sehr viel zu sehen gibt. Neben den Sehenswürdigkeiten wie die Zigarrenfabrik, die Kathedrale oder der Plaza Vieja lohnt es sich auch kurz zu verweilen und Treiben auf den Gassen zu zuschauen. Nehmen Sie sich in Havanna Zeit um durch die Gassen zu schlendern und verschiedenste Flecken zu entdecken. Das Havanna Club Museum zum Beispiel ist für Interessierte einen Abstecher wert. Wenn Ihr jedoch einfach nur einen wirklich guten Drink sucht seid hier auch richtig. Im Innenhof gab es einen Rumcocktail mit frisch gepresstem Orangensaft und Zuckerrohrsaft. Natürlich solltet Ihr auch einen Blick in die berühmten Hemingway Bars werfen: „La Bodeguita del medio“ für einen leckeren Mojito und „El Floridita“ für einen leckeren Daiquiri. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten in einer Salsa-Bar den Klängen einer „grupo de música“ zu lauschen. Unser Tipp: die Hemingway Route. Diese beginnt am Hemingway Museum und führt durch die Altstadt an seinen Stammkneipen vorbei. Vor Ort gibt es auch Stadtführungen oder ähnliche Ausflüge die diese Tour gegen einen gewissen Betrag mit Ihnen ablaufen. Unser Rezept: Do it yourself!

Abends gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um kulinarisch auf seine Kosten zu kommen. Vom Restaurant am Marktplatz, über die kleine Bar an der Ecke bis hin zur Sonnenterasse am Hafen. Wir entschieden uns für ein hoch gelegenes Restaurant mit tollem Blick auf die Bucht und die Christus-Statue. Dort gab es wieder ein sehr schmackhaftes Essen bei tollem Ambiente. Nach dem Essen saßen wir mit dem Restaurantbesitzer zusammen und philosophierten über Fußball, Zigarren, das Reisen und so weiter. Das Ganze, wie kann es auch anders sein, bei Zigarre und Rum – typisch kubanisch eben!

Cuba_CasadelaMusica

Die Fahrt vom Hotel in die Altstadt bzw. zurück darf maximal 10-15 CUC kosten. Einige Fahrer versuchen den Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn Ihr dann in einem Taxi sitzt und bemerkt, dass die Tür gleich aus dem Rahmen fällt, der Motor wie ein Flugzeug dröhnt und die Innenverkleidung schon seit Jahren nicht mehr dort ist wo sie hingehört – auch dann wisst Ihr, dass Ihr in Kuba seid. Man braucht jedoch keine Angst zu haben. Wir haben uns in Kuba immer sicher gefühlt.

8. Tag: Varadero (ca. 160 km). Normalerweise ist es der Abreisetag. Wir hängen jedoch eine Woche in Varadero dran und geben das Auto dort zurück.

Nachdem unsere Rundreise quer durch ganz Kuba, vorbei an idyllischen kubanischen Ortschaften sowie malerischen Landschaften zu ihrem Ende kam, machten wir uns auf den Weg nach Varadero. Auf der Fahrt nach Varadero fallen einige Passanten am Straßenrand auf, die mitgenommen werden wollen. Während wir im Osten der Insel positive Erfahrungen mit Anhaltern gemacht haben die wir mitnahmen, gilt hier: Keine Passanten mitnehmen! Wir trafen auf Leute in Uniform, die uns von Straßensperrungen erzählt haben, damit sie mitgenommen werden. Jedoch war keine Sperrung in Sicht. Also gilt, bis Sie aus Havanna draußen sind, Fenster zu!

Varadero (Übernachtung im Hotel „Gran Caribe Villa Tortuga“)

Varadero ist ein typischer Ferienort. Es gibt wunderschöne Strände, Palmen und alles, was man für einen entspannten Strandurlaub benötigt. Es bietet sich an, einen Roller zu mieten und die Landzunge abzufahren. Dies ist besonders während dem Sonnenuntergang sehr schön und war ein Highlight unseres Varadero-Aufenthaltes. Das Nachtleben lässt keine Wünsche offen: Beachparty, „Havana Club Disco“ oder „Casa de la musica“ sind nur wenige der Möglichkeiten. Auf den Straßen nahe der „Casa de la musica“ gibt es jede Woche ein kleines Straßenfest mit Musikern und Einheimischen.

Sehr zu empfehlen ist eine Catamaran Tour zu der Insel Cayo Blanco. Der Catamaran hält sowie bei einem Korallenriff zum Schnorcheln. Es gibt freie Getränke und ein überragendes Essen am wunderschönen weißen Sandstrand von Cayo Blanco. Zu empfehlen ist die Piña Colada, die man hier direkt aus einer Ananas bekommt. Diesen Ausflug bucht man am besten bei der Reiseleitung.

Cuba_Reisegruppe

Unser Tipp: Bucht die Catamaran Tour privat für weniger als 10 CUC und fahrt dadurch mit sechs bis acht anderen Leuten anstatt nahezu 100 Leuten auf der normalen Bootstour! Es entsteht sofort eine freundschaftliche Atmosphäre, was den Tag nur noch schöner macht!

Muchos saludos, Euer Andre

Andre B.

Andre B. [Mitarbeiter]

Marketing Manager bei Thomas Cook AG
Nach meinem dualen Studium BWL Tourismus und einem spannenden Auslandssemester auf Hawaii arbeite ich nun im Marketing der Thomas Cook AG. Gemeinsam mit meinen Kollegen versuche ich Euch jeden Tag zu inspirieren und ein Stück Urlaubsfreude weiterzugeben. Meine Hobbies: Reisen, Bloggen, Kochen, Sport.
Andre B.
https://instagram.com/burkhaan/
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